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Amphibia
Amphibien sind coole Tiere, die sowohl im Wasser als auch an Land leben können! Sie beginnen ihr Leben als Kaulquappen und entwickeln sich zu Fröschen oder Salamandern. Sie haben glatte Haut und lieben es, herumzuhüpfen!
Lebensraum: Feuchtgebiete
Amphibien haben eine glatte, feuchte Haut, oft in Grün-, Braun- oder leuchtenden Rot-, Gelb- und Blautönen. Im Gegensatz zu Reptilien fehlen ihnen Schuppen, Fell oder Federn, und viele Arten zeichnen sich durch markante Augen, große Mäuler und Schwimmhäute aus.
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Kategorie
AmphibienSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Viele Salamander können verlorene Gliedmaßen, Schwänze und sogar Teile ihres Gehirns nachwachsen lassen!
Einige Amphibien können im Winter komplett einfrieren und dann lebend wieder auftauen!
Einige winzige Pfeilgiftfrösche haben Hautgifte, die stark genug sind, um viele Tiere zu töten!
Der Goliathfrosch aus Afrika kann über 30 cm lang werden und ist damit der größte Frosch der Welt!
Amphibien können eine klebrige Zunge schnell ausstrecken, um Insekten zu fangen, da dies ihnen hilft, sich schnell bewegende Beute zu fangen.
Amphibien können Sauerstoff durch ihre feuchte Haut aufnehmen, da dies ihnen ermöglicht, unter Wasser oder an Land zu atmen.
Amphibien können sowohl im Wasser als auch an Land leben, da sich ihre einzigartigen Körper an verschiedene Umgebungen anpassen.
Einige Amphibien können giftige Chemikalien aus ihrer Haut freisetzen, da dies ihnen hilft, sich vor Fressfeinden zu schützen.
Amphibien sind Fleischfresser und fressen hauptsächlich kleine Insekten und andere Wirbellose.
Altersunterschiede: Junge Amphibien (Kaulquappen) sind oft Pflanzen- oder Allesfresser, die Algen und Pflanzen fressen; erwachsene Tiere sind meist Fleischfresser.

Musca domestica
Amphibien fangen Fliegen schnell mit ihrer Zunge.
Thamnophis sirtalis
Strumpfbandnattern jagen häufig Frösche und Salamander.

Ardea herodias
Reiher sind geschickt darin, Amphibien in flachem Wasser zu fangen.
Lumbricus terrestris
Viele Amphibien fressen Regenwürmer, die in feuchter Erde gefunden werden.
Zeichnet sich durch Zehen aus, die durch eine Membran verbunden sind und normalerweise das Schwimmen erleichtern.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Waschen Sie sich immer die Hände, nachdem Sie Amphibien berührt haben, da sie eine empfindliche Haut haben können.
0.77-180 cm
0.0005-60 kg
2-55 Jahre
15 km/h
Amphibien sind Fleischfresser und fressen hauptsächlich kleine Insekten und andere Wirbellose.
Feuchtgebiete
Lauerjagd
1-50000
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