



Ursus thibetanus
Der Asiatische Schwarzbär, auch Mondbär genannt, hat einen schönen weißen Halbmond auf der Brust. Diese Bären lieben es, auf Bäume zu klettern und fressen Früchte, Nüsse und Honig. Sie sind sanfte Riesen des Waldes!
Lebensraum: Wälder
Der Asiatische Schwarzbär ist ein mittelgroßer Bär mit zotteligem schwarzem Fell und einem markanten weißen oder cremefarbenen V-förmigen Fleck auf der Brust, der oft einem Halbmond ähnelt. Er hat große, runde Ohren und eine im Vergleich zu anderen Bären relativ kurze Schnauze, was seinem Gesicht ein runderes Aussehen verleiht.




Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
4/5 · Hoch
Snaps
Mach den ersten Snap!
Der Magen eines Mondbären kann eine unglaubliche Menge an Früchten fassen, was ihm hilft, sich Fett anzufressen!
Mondbären können über kurze Distanzen auf zwei Beinen aufrecht gehen, genau wie Menschen!
Ihre Rufe umfassen Knurren, Brüllen und sogar ein einzigartiges „Wuff“-Geräusch!
Sie bauen beeindruckende Nester hoch in Bäumen zum Ausruhen oder Schlafen, wie riesige pelzige Vögel!
Der Asiatische Schwarzbär kann dank seiner starken Krallen und seines agilen Körpers hervorragend auf Bäume klettern, was ihm hilft, Nahrung zu finden und Gefahren zu entkommen.
Der Asiatische Schwarzbär hat einen ausgezeichneten Geruchssinn, der ihm hilft, unter Blättern versteckte oder unter der Erde vergrabene Nahrung zu finden.
Der Asiatische Schwarzbär kann seinen Stoffwechsel im Winter reduzieren, da er Fett speichert, was ihm ermöglicht, Zeiten der Nahrungsknappheit zu überleben.
Diese Allesfresser genießen eine vielfältige Ernährung aus Pflanzen, Früchten, Nüssen, Insekten und gelegentlich kleinen Tieren!
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Riesig beschreibt Organismen oder Objekte, die deutlich größer sind als der Durchschnitt ihrer Art oder ihres Typs.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
4/5 · Hoch
Wenn Sie einen Bären in der Wildnis sehen, bleiben Sie ruhig und gehen Sie langsam zurück. Nähern Sie sich ihnen niemals.
130-190 cm
60-200 kg
15-25 Jahre
40 km/h
Diese Allesfresser genießen eine vielfältige Ernährung aus Pflanzen, Früchten, Nüssen, Insekten und gelegentlich kleinen Tieren!
Wälder
Futtersuche
1-4
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Arkansas, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Rotfuchs und Common Ostrich.
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Berlin, DE
Hier kann man sehen Eisbär, Asiatischer Schwarzbär und Lippenbär.
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Virginia, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe und Common Ostrich.
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Spain, ES
Hier kann man sehen Europäischer Bison, Asiatischer Elefant und Tiger.
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Hainaut, BE
Hier kann man sehen Grauwolf, Vombatidae und Weißstorch.
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