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Sylvilagus nuttallii
Das Berg-Baumwollschwanzkaninchen ist ein kleines, flauschiges Kaninchen, das gerne in der Wildnis herumhoppelt. Mit seinen großen Ohren und seinem weichen Fell ist es ein entzückender Anblick in den Bergen und auf Wiesen.
Lebensraum: Bergregionen
Das Berg-Baumwollschwanzkaninchen hat gräulich-braunes Fell am Rücken und an den Seiten, das in einen leuchtend weißen Bauch übergeht. Sein markantestes Merkmal ist sein flauschiger weißer Schwanz, der beim Laufen sichtbar ist, und es besitzt im Vergleich zu vielen anderen Kaninchenarten relativ kürzere Ohren.
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Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Ein Baumwollschwanzkaninchen kann Gefahr kommunizieren, indem es laut mit seinen kräftigen Hinterfüßen auf den Boden stampft.
Baby-Baumwollschwanzkaninchen werden blind und hilflos geboren und sind wochenlang vollständig auf ihre Mutter angewiesen!
Berg-Baumwollschwanzkaninchen fressen manchmal ihren eigenen weichen Kot, um zusätzliche Nährstoffe aus Pflanzen zu gewinnen.
Diese Kaninchen nutzen oft verlassene Baue von Murmeltieren oder Dachsen, anstatt ihre eigenen zu graben.
Das Berg-Baumwollschwanzkaninchen hat ein gräulich-braunes Fell, das ihm hilft, sich perfekt in felsige, buschige Lebensräume einzufügen, wodurch es schwer zu entdecken ist.
Das Berg-Baumwollschwanzkaninchen kann dank seiner starken Hinterbeine in einem unvorhersehbaren Zickzack-Muster laufen, was ihm hilft, Raubtieren schnell zu entkommen.
Das Berg-Baumwollschwanzkaninchen kann Nahrung finden und Gefahren erkennen, dank seines ausgezeichneten Geruchssinns, der für sein Überleben in der Wildnis unerlässlich ist.
Das Berg-Baumwollschwanzkaninchen hat große Ohren, die sich drehen können, was ihm hilft, die genaue Position leiser Geräusche, wie die eines sich nähernden Raubtiers, zu orten.
Diese Pflanzenfresser knabbern an vielen Arten von Vegetation, die in ihren Berghäusern zu finden sind.

Canis latrans
Ein häufiges Raubtier in seinem Verbreitungsgebiet.

Lynx rufus
Beutet Kaninchen und kleine Säugetiere.

Aquila chrysaetos
Jagt vom Himmel, eine schnelle Bedrohung.

Buteo jamaicensis
Ein weiteres Luftraubtier, häufig im Lebensraum.
Artemisia tridentata
Eine wichtige Nahrungsquelle, besonders im Winter.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Bergregionen vorkommen, welche sich durch große Höhen, steile Hänge und unterschiedliche Klimazonen auszeichnen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, die bei der Jagd, Flucht oder Fortbewegung eine außergewöhnliche Schnelligkeit aufweisen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Wenn Sie ein Kaninchen sehen, beobachten Sie es leise aus der Ferne, damit Sie es nicht erschrecken.
35-39 cm
0.7-1.2 kg
1-5 Jahre
35 km/h
Diese Pflanzenfresser knabbern an vielen Arten von Vegetation, die in ihren Berghäusern zu finden sind.
Bergregionen
Futtersuche
3-8
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