




Sarcophilus harrisii
Der Beutelteufel ist ein kleines, pelziges Tier, bekannt für seine lauten Knurrlaute und kräftigen Kiefer. Sie sind meist schwarz mit weißen Markierungen und berühmt für ihre Aasfresser-Gewohnheiten.
Lebensraum: Wälder
Der Beutelteufel ist ein stämmiges, muskulöses Beuteltier mit zotteligem, dunkelbraunem bis schwarzem Fell, oft mit einem weißen Streifen oder Flecken auf der Brust. Er hat eine markante rosa Schnauze, große Ohren und kräftige Kiefer, was ihm ein wildes Aussehen verleiht.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Baby-Teufel, genannt Imps, werden reiskorngroß geboren!
Teufel können auf kurze Distanzen so schnell wie ein Mensch sprinten!
Ihre berühmten lauten Schreie und Knurren sind weit zu hören!
Sie haben den stärksten Biss im Verhältnis zu ihrer Größe von allen Säugetieren!
Beutelteufel haben eine unglaublich starke Beißkraft aufgrund ihres robusten Schädels und ihrer Kiefermuskulatur, was ihnen hilft, Knochen zu zerkleinern.
Beutelteufel können im Dunkeln gut sehen und hören und nutzen ihre ausgezeichneten Sinne, um Beute zu finden und Gefahren zu vermeiden.
Beutelteufel können Nahrung aus großer Entfernung finden, dank ihres erstaunlichen Geruchssinns, der ihnen hilft, Kadaver im Dunkeln zu lokalisieren.
Beutelteufel können Fett in ihren Schwänzen speichern, was ihnen hilft, bei Nahrungsmangel zu überleben, wie eine eingebaute Brotdose!
Diese grimmigen Fleischfresser ernähren sich hauptsächlich von Aas, jagen aber auch kleine Beute.
Aquila audax
Jagt junge Teufel oder frisst ihre Kadaver.

Macropus rufogriseus
Jagt kranke Individuen und frisst ihre Überreste.
Vombatus ursinus
Frisst tote Wombats und jagt möglicherweise Jungtiere.
Dasyurus viverrinus
Teufel jagen manchmal diese kleineren Beuteltiere.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Aasfresser ernähren sich von toter organischer Substanz und helfen dabei, Kadaver und andere Abfälle im Ökosystem abzubauen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
2/5 · Gering
Beutelteufel sind Wildtiere, daher ist es am besten, sie aus der Ferne zu bewundern.
57-65 cm
6-12 kg
5-8 Jahre
24 km/h
Diese grimmigen Fleischfresser ernähren sich hauptsächlich von Aas, jagen aber auch kleine Beute.
Wälder
Aasfressen
1-4
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