




scilla
Blausternchen sind wunderschöne Blumen, die im zeitigen Frühjahr blühen. Sie erscheinen in wunderschönen Blau- und Violetttönen und machen Gärten hell und fröhlich!
Lebensraum: Blausternchen gedeihen in Wäldern und auf Wiesen in ganz Europa und Teilen Asiens.
Das Blausternchen hat schlanke, bandartige grüne Blätter und auffällige stern- oder glockenförmige Blüten, typischerweise in leuchtenden Blau-, Lila- oder manchmal Weißtönen. Diese zarten Blüten erscheinen oft in dichten Büscheln und bilden einen Farbteppich, der sich lebhaft vom noch kahlen Boden abhebt.





Kategorie
PflanzenSeltenheit
Common
Gefahr
0/5 · Keine bekannte Gefahr
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Viele Blausternchen-Arten werden wegen ihres Aussehens 'Waldhyazinthen' oder 'Glockenblumen' genannt!
Einige Blausternchen-Arten werden seit Hunderten von Jahren in Gärten angebaut!
Blausternchen signalisieren oft den wahren Beginn des Frühlings, noch bevor Bäume neue Blätter bekommen!
Winzige Ameisen können Blausternchen-Samen tragen und so deren Verbreitung an neue Orte unterstützen!
Blausternchen können erscheinen und blühen, wenn andere Pflanzen ruhen, wodurch sie frühes Sonnenlicht einfangen und frühe Bestäuber anlocken.
Blausternchen speichern Energie in ihren Zwiebeln, wodurch sie strenge Winter überleben und schnell neue Blätter und Blüten bilden können.
Blausternchen produziert zahlreiche Samen und Brutzwiebeln, wodurch es sich vermehren und im Laufe der Zeit große, farbenprächtige Kolonien bilden kann.
Apis mellifera
Bietet frühen Nektar und Pollen für sammelnde Bienen.

Bombus terrestris
Eine der ersten Nektarquellen für schlüpfende Hummelköniginnen.
Formica rufa
Ameisen verbreiten Samen, die ein Elaiosom, einen fetthaltigen Futterkörper, besitzen.
Arion vulgaris
Nacktschnecken und Schnecken können junge Blätter und Blüten abweiden.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Gefahr
0/5 · Keine bekannte Gefahr
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
10-25 cm
5-10 cm
1-2 cm
Frühling
Nein
Leicht
Mehrjährig
Insekten
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