




Bolitophila
Bolitophila ist eine besondere Insektenart, die kühle, feuchte Orte liebt. Sie sind klein und kommen in Wäldern und Feuchtgebieten vor, wo sie helfen, abgestorbene Pflanzen und Blätter abzubauen.
Lebensraum: Feuchtgebiete
Die Bolitophila ist eine kleine, zarte Fliege mit einem schlanken, dunklen Körper und langen, vielsegmentierten Fühlern. Ihre klaren Flügel sind oft länger als ihr Körper, was ihr ein leicht mückenartiges Aussehen verleiht, jedoch ohne die stechenden Mundwerkzeuge.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Erwachsene sind winzige Fliegen, die nur etwa eine Woche leben und sich nur auf die Paarung konzentrieren!
Bolitophila sind uralte Insekten; ihre Vorfahren existieren seit Millionen von Jahren!
Manche Bolitophila-Arten sind dafür bekannt, in dunklen Höhlen schillernde Lichtshows zu veranstalten!
Ihre Larven sehen aus wie winzige, durchscheinende Würmer, die oft von Höhlendecken herabhängen!
Bolitophila-Larven können klebrige Seidennetze weben, um kleine Insekten zu fangen, und verhalten sich wie winzige Spinnen an feuchten Orten.
Bolitophila-Larven sind darauf ausgelegt, verrottende Pilze und totes Holz zu verdauen und Abfall in neues Leben zu verwandeln.
Larven ernähren sich von Pilzen und fangen kleine Insekten, während erwachsene Bolitophila typischerweise gar nichts fressen!
Altersunterschiede: Larven fressen und jagen aktiv, aber erwachsene Bolitophila fressen typischerweise nicht, sondern konzentrieren sich nur auf die Fortpflanzung.
Myotis lucifugus
Fledermäuse jagen erwachsene Bolitophila, besonders in Höhlenlebensräumen.

Drosophila melanogaster
Larven fangen kleine Fliegen wie Fruchtfliegen in ihren klebrigen Netzen.

Armillaria mellea
Larven ernähren sich von verrottenden Pilzen und helfen, Holz zu zersetzen.
Tegenaria domestica
Spinnen fangen erwachsene Bolitophila, die in der Nähe ihrer Netze fliegen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Beschreibt Organismen, die totes organisches Material abbauen und Nährstoffe in das Ökosystem zurückführen.
Bezieht sich auf Arten, die deutlich kleiner sind als der Durchschnitt oder das Typische ihrer Art.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Bezieht sich auf Organismen, die durch Biolumineszenz oder Fluoreszenz Licht abgeben.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Es ist am besten, Insekten aus der Ferne zu beobachten und sie nicht anzufassen.
Der einfachste Weg, Bolitophila zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.
4-10 mm
2-5 mm
30-90 Tage
1-2 km/h
Larven ernähren sich von Pilzen und fangen kleine Insekten, während erwachsene Bolitophila typischerweise gar nichts fressen!
Feuchtgebiete
Hinterhalt
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