




Tragelaphus eurycerus
Bongos sind wunderschöne, braune Antilopen mit weißen Streifen und großen, gebogenen Hörnern. Sie leben sehr gerne in Wäldern und sind sehr scheue Tiere.
Lebensraum: Wälder
Das Bongo ist eine auffallend große Antilope mit einem leuchtend rotbraunen Fell, das von 10 bis 15 vertikalen weißen Streifen gezeichnet ist. Männchen wie Weibchen tragen beeindruckende, leicht spiralförmige Hörner und haben eine markante weiße V-Zeichnung zwischen den Augen. Dieses einzigartige Muster hilft ihnen, mit dem gesprenkelten Licht des Waldes zu verschmelzen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Ein Bongo kann im Laufen sofort die Richtung wechseln, was es schwer macht, es zu fangen.
Bongo-Babys bleiben nach der Geburt wochenlang völlig reglos versteckt, um hungrigen Raubtieren auszuweichen.
Bongos sind die einzige Waldantilopenart, bei der sowohl Männchen als auch Weibchen Hörner haben!
Sie fressen gerne verbranntes Holz und Holzkohle wegen der Mineralien, besonders nach Waldbränden!
Dank seines leuchtend rotbraunen Fells mit den markanten weißen Streifen, die seine Umrisse auflösen, kann das Bongo schnell verschwinden.
Das Bongo hat kräftige, spiralförmige Hörner, die ihm helfen, sich durch dichtes Unterholz zu drängen und sich wirkungsvoll gegen Raubtiere zu verteidigen.
Dank seiner großen Ohren und seines ausgezeichneten Geruchssinns kann das Bongo Gefahren schon aus der Ferne erkennen, was in dichten Wäldern lebenswichtig ist.
Dank seiner starken Beine und seines wendigen Körpers kann sich das Bongo in schwierigem Waldgelände fortbewegen und Hindernisse schnell überspringen.
Diese großen Waldantilopen fressen Blätter, Triebe, Früchte und Rinde, die sie in ihrem dichten Lebensraum finden.

Panthera pardus
Hauptfeind von erwachsenen und jungen Bongos.
Homo sapiens
Wilderei und Lebensraumverlust bedrohen ihr Überleben.
Diospyros mespiliformis
Weidet Blätter, Triebe und Früchte ab.
Milicia excelsa
Verzehrt Laub von verschiedenen Waldpflanzenarten.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Gekennzeichnet durch einen oder mehrere harte, dauerhafte, spitze Fortsätze am Kopf.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Bongos sind sanftmütige Tiere und für Menschen nicht gefährlich. Am besten bewundert man sie aus der Ferne.
170-250 cm
210-405 kg
15-20 years
40 km/h
Diese großen Waldantilopen fressen Blätter, Triebe, Früchte und Rinde, die sie in ihrem dichten Lebensraum finden.
Wälder
Nahrungssuche
1-2
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Nebraska, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Giraffen und Tiger.
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Georgia, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Giraffen und Common Ostrich.
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Texas, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Rotfuchs und Common Ostrich.
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Texas, US
Hier kann man sehen Giraffen, Geparde und Macropus Rufus.
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Alabama, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Komodowaran und Common Ostrich.
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Florida, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Geparde und Mainland Clouded Leopard.
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