




Catagonus wagneri
Das Chaco-Pekari ist ein besonderes schweineartiges Tier, das in den trockenen Wäldern Südamerikas lebt. Sie haben dickes Fell und lieben es, im Boden nach leckeren Wurzeln und Früchten zu graben.
Lebensraum: Trockenwälder
Das Chaco-Pekari hat grobes, borstiges graubraunes Fell und einen charakteristischen weißen Halsbandstreifen um den Nacken. Sein Kopf ist proportional größer als bei anderen Pekaris und endet in einer flexiblen, schweineartigen Schnauze. Sie besitzen längere Beine und kleinere, aufrechte Ohren, einzigartig angepasst an trockene Buschländer.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Rare
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Baby-Pekaris sind stark und rennen schon Stunden nach der Geburt mit ihrer Gruppe!
Jahrzehntelang dachten Wissenschaftler, das Chaco-Pekari sei ausgestorben, bis es wiederentdeckt wurde!
Ihre langen Hauer zeigen nach unten, im Gegensatz zu Schweinen, deren Hauer nach oben gebogen sind!
Diese Pekaris reiben ihre Duftdrüsen aneinander, um einen einzigartigen, gemeinsamen Gruppen-Geruch zu bilden!
Sie knabbern hauptsächlich an zähen Wüstenpflanzen, besonders Kakteen, mithilfe ihrer starken Kiefer und Zähne.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, die bei der Jagd, Flucht oder Fortbewegung eine außergewöhnliche Schnelligkeit aufweisen.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachten Sie immer aus der Ferne und versuchen Sie nicht, wilde Tiere zu berühren.
90-110 cm
29-42 kg
9-14 Jahre
48 km/h
Sie knabbern hauptsächlich an zähen Wüstenpflanzen, besonders Kakteen, mithilfe ihrer starken Kiefer und Zähne.
Trockenwälder
Foraging
1-4
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Pennsylvania, US
Hier kann man sehen Rotfuchs, Western Barn Owl und Jaguar.
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California, US
Hier kann man sehen Vierzehen-Igel, Soldatenara und Grüner Baumpython.
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Tennessee, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Giraffen und Weißstorch.
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New York, US
Hier kann man sehen Haussperling, Paulownia und Felsentaube.
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