




Alauda arvensis
Die Feldlerche ist ein fröhlicher Vogel, bekannt für ihren wunderschönen Gesang. Sie liebt es, hoch in den Himmel zu fliegen und ist oft auf Feldern und Grasländern zu sehen, wo sie den Tag mit süßem Gesang begrüßt.
Lebensraum: Grasländer
Die Feldlerche ist ein kleiner, gestreift brauner Vogel mit gedrungenem Körperbau und einem kurzen, oft aufgestellten Schopf auf dem Kopf. Ihre Unterseite ist heller und sie hat charakteristische weiße äußere Schwanzfedern, die im Flug sichtbar sind und sie von anderen braunen Graslandvögeln unterscheiden.





Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Der unglaubliche Gesang einer Lerche kann über eine Stunde ununterbrochen dauern!
Lerchen führen manchmal „Scheinkämpfe“ hoch in der Luft auf!
Manche Lerchen bauen ihre Bodennester mit kleinen Kieselsteinen als Wände!
Ihre Küken verlassen das Nest zu Fuß, bevor sie fliegen können!
Die Feldlerche kann melodische Lieder singen, während sie hoch in der Luft schwebt, dank kräftiger Flügelmuskeln, die einen anhaltenden Flug ermöglichen.
Die Feldlerche hat ein unscheinbares, gestreift-braunes Gefieder, das ihr hilft, perfekt mit trockenem Gras und Erde zu verschmelzen, wodurch sie schwer zu entdecken ist.
Die Feldlerche kann die Rufe vieler anderer Vogelarten nachahmen, was ihr hilft, zu kommunizieren und Partner anzulocken.
Feldlerchen fressen hauptsächlich Insekten im Sommer und Samen im Winter, was sie zu anpassungsfähigen Nahrungssuchern macht.
Altersunterschiede: Junge Küken fressen nur Insekten und gehen mit zunehmendem Alter zu einer abwechslungsreicheren Ernährung über.

Falco tinnunculus
Turmfalken sind häufige Fressfeinde, die ausgewachsene Lerchen von oben jagen.

Vulpes vulpes
Füchse jagen bodenbrütende Lercheneier, Küken und Altvögel.
Agriotes lineatus
Ausgewachsene Lerchen und Küken fressen diese Käferlarven von den Feldern.

Poa annua
Lerchen suchen im Winter nach den Samen dieses häufigen Grases.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Singende Tiere erzeugen komplexe Lautäußerungen, oft um Partner anzulocken, ihr Revier zu verteidigen oder innerhalb ihrer Art zu kommunizieren.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Wandertiere unternehmen saisonale Wanderungen von einer Region in eine andere, meist als Reaktion auf Klimaänderungen oder Nahrungsverfügbarkeit.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Wenn Sie ein Vogelnest sehen, seien Sie vorsichtig und berühren Sie es nicht. Am besten beobachten Sie es aus der Ferne.
16-18 cm
30-36 cm
0.027-0.055 kg
2-5 Jahre
40 km/h
Feldlerchen fressen hauptsächlich Insekten im Sommer und Samen im Winter, was sie zu anpassungsfähigen Nahrungssuchern macht.
Grasländer
Nahrungssuche
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