



Monotropa uniflora
Der Fichtenspargel ist eine besondere Pflanze, die aussieht, als wäre sie aus geisterhaft weißem Wachs gemacht! Sie braucht kein Sonnenlicht zum Wachsen, weil sie ihre Nahrung vom Waldboden bezieht.
Lebensraum: Wälder
Der Fichtenspargel ist eine geisterhaft weiße, durchscheinende Pflanze mit wachsartiger Textur. Sie hat schuppenartige Blätter anstelle von grünen und eine einzelne, nickende, glockenförmige Blüte an der Spitze. Manchmal hat sie rosa oder violette Töne, die sich vom dunklen Waldboden abheben.




Kategorie
PflanzenSeltenheit
Rare
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Fichtenspargel taucht nach Sommerregen schnell auf.
Er braucht überhaupt kein Sonnenlicht zum Wachsen!
Seine Blüte zeigt normalerweise nach unten und richtet sich dann auf, wenn sie reif ist!
Native Americans nutzten ihn traditionell bei Augenleiden.
Fichtenspargel kann Nährstoffe von Pilzen 'stehlen', indem er unterirdisch lebt, was ihm hilft, ohne Sonnenlicht zu wachsen.
Fichtenspargel hat kein Chlorophyll, wodurch er in tiefen, dunklen Wäldern gedeihen kann, wo andere Pflanzen nicht wachsen können.
Fichtenspargel taucht schnell aus dem Boden auf, blüht und verschwindet wieder, was ihn zu einem seltenen Waldschatz macht.
Russula compacta
Fichtenspargel 'stiehlt' Nährstoffe von diesem Pilz.

Fagus grandifolia
Dieser Baum bildet ein wichtiges Glied in der Nahrungskette des Fichtenspargels.
Bombus impatiens
Diese Biene besucht die einzigartige Blüte des Fichtenspargels.
Dieses Merkmal beschreibt eine symbiotische Beziehung zwischen einem Pilz und den Wurzeln einer Pflanze, von der beide Organismen profitieren.
Blütenpflanzen sind alle Pflanzen, die als Teil ihres Fortpflanzungszyklus Blüten bilden.
Schattenverträgliche Pflanzen sind an das Wachstum und Gedeihen in Bereichen mit wenig Licht angepasst und benötigen weniger direkte Sonneneinstrahlung.
Sommerblühende Pflanzen bringen ihre Blüten während der Sommersaison hervor und sorgen oft für leuchtende Farben, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind.
Heilpflanzen besitzen chemische Verbindungen, die für therapeutische Zwecke zur Behandlung von Krankheiten oder zur Erhaltung der Gesundheit eingesetzt werden können.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die auf oder in einem Wirtsorganismus leben und Nährstoffe auf Kosten des Wirts beziehen.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Pflanzen nicht anfassen oder pflücken, ohne vorher einen Erwachsenen zu fragen.
10-30 cm
1.5-2.5 cm
Summer to early Fall (July-September)
Nein
Leicht
Mehrjährig
Insekten
Wälder
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New Jersey, US
Hier kann man sehen Weißwedelhirsch, Kanadagans und Rotschulterstärling.
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Ontario, CA
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Wisconsin, US
Hier kann man sehen Rebhuhnbeere, Blauperlenlilie und Zimtfarn.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Weißkopfseeadler, Fichtenspargel und Lachsbeere.
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Québec, CA
Hier kann man sehen Kanada-Häher, Blauperlenlilie und Hobblebush.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Amerikanischer Stinktierkohl und Westlicher Schwertfarn.
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