
Gelbes Sternengras
hypoxis hirsuta
Das Gelbe Sternengras (Hypoxis hirsuta) ist eine charmante, niedrig wachsende mehrjährige Wildblume, die in den Graslandschaften und offenen Wäldern Nordamerikas beheimatet ist. Oft aufgrund ihrer schlanken, blattähnlichen Blätter fälschlicherweise für ein echtes Gras gehalten, offenbart diese Pflanze ihre wahre botanische Identität, wenn sie in voller Blüte steht. Ihre leuchtend sternförmigen gelben Blüten wirken wie helle Leuchtfeuer nahe am Waldboden oder eingebettet in Präriegräser und begrüßen die Wärme der Frühlingssonne. Diese widerstandsfähige kleine Pflanze spielt eine wesentliche Rolle in ihrem lokalen Ökosystem, indem sie frühzeitige einheimische Bestäuber unterstützt, wenn nur wenige andere Blüten aktiv sind. Sie wird im einheimischen Pflanzenanbau und bei Prärie-Wiederherstellungsprojekten für ihre robuste Natur und fröhliche Erscheinung sehr geschätzt.
Lebensraum: In offenen Wäldern, Savannen, Prärien, Lichtungen und Wiesen zu finden, gedeiht typischerweise in trockenen bis feuchten, sandigen oder steinigen Böden.
Aussehen
Diese kleine Pflanze wird bis zu 30 Zentimeter hoch und weist schmale, hellgrüne, grasartige Blätter auf, die mit feinen, weichen weißen Haaren bedeckt sind. Jede Pflanze produziert mehrere schlanke, behaarte Stängel, die in Büscheln sternförmiger Blüten enden. Die Blüten, etwa 1,5 bis 2,5 Zentimeter groß, bestehen aus sechs leuchtend gelben Tepalen, die einen zentralen Büschel gelber Staubblätter umgeben. Die Unterseiten der gelben Tepalen sind oft ein kontrastierendes Grüngelb und ebenfalls mit feinen Haaren bedeckt.

Kategorie
PflanzenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Interessante Fakten
Trotz seines Namens und grasartigen Laubs gehört das Gelbe Sternengras zur Familie der Hypoxidaceae und ist damit enger mit Lilien als mit echten Gräsern verwandt.
Die Blüten produzieren keinen Nektar; sie locken Bestäuber lediglich mit dem Versprechen von Pollen an und vollbringen damit einen 'floralen Trick'.
Der Artenname 'hirsuta' stammt aus dem Lateinischen und bedeutet 'behaart', was die flaumige Bedeckung ihrer Blätter und Blütenstiele perfekt beschreibt.
Maße und Details
- Länge
- 10-30 cm
- Lebenserwartung
- 3-10 Jahre
Ernährung und Fütterung
Als photosynthetische Pflanze wandelt sie Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid in Energie und organische Verbindungen um.
Hauptnahrung
- Sonnenlicht
- Wasser
- Kohlendioxid
- Bodenmineralien
Ökologische Zusammenhänge

Schweißbiene
Lasioglossum pectorale
Bestäubt die Blüten beim Sammeln von Pollen
Östliches Baumwollschwanzkaninchen
Sylvilagus floridanus
Frisst im Frühling das grasähnliche Laub
Mauerbiene
Osmia pumila
Bestäubt die leuchtend gelben Blüten
Merkmale
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Auch bekannt als
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Sammlungen
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Sicherheit
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
Häufig gestellte Fragen
Wie identifiziert man Gelbes Sternengras?
Der einfachste Weg, Gelbes Sternengras zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.
Was ist der/die/das länge von Gelbes Sternengras?
10-30 cm
Was ist der/die/das lebenserwartung von Gelbes Sternengras?
3-10 Jahre
Was frisst Gelbes Sternengras?
Als photosynthetische Pflanze wandelt sie Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid in Energie und organische Verbindungen um.
Wo findet man Gelbes Sternengras normalerweise?
In offenen Wäldern, Savannen, Prärien, Lichtungen und Wiesen zu finden, gedeiht typischerweise in trockenen bis feuchten, sandigen oder steinigen Böden.
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