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Gelbrücken-Ducker

cephalophus silvicultor

Der Gelbrücken-Ducker, oft auch als Gelbducker bezeichnet, ist die größte und kräftigste aller Duckerarten. Dieses scheue Säugetier, beheimatet in den dichten, feuchten Waldzonen West- und Zentralafrikas, ist ein wichtiger Samenverbreiter in seinem tropischen Ökosystem. Es verbringt die meiste Zeit versteckt im dichten Unterholz und verlässt sich auf seine gut entwickelten Geruchs- und Hörsinne, um sich zu orientieren und Raubtieren auszuweichen.

Lebensraum: Findet man in dichten tropischen Regenwäldern, feuchten Waldsavannen, Bergwäldern und an Sumpfrändern Zentral- und Westafrikas.

Aussehen

Diese stämmige, keilförmige Antilope besitzt ein dunkelbraunes bis schwarzes Fell mit einem stark kontrastierenden Fleck aus hellgelbem bis cremefarbenem Haar auf ihrem unteren Rücken, der aufleuchtet, wenn das Tier erschreckt wird. Sie hat einen gewölbten Rücken, kurze, aber kräftige Beine, ein leicht längliches Gesicht mit einem markanten Kamm aus rötlich-braunem Haar zwischen ihren kurzen, geraden Hörnern und große, sichtbare Duftdrüsen unter jedem Auge.

ReichAnimaliaStammChordataKlasseMammaliaOrdnungArtiodactylaFamilieBovidaeGattungCephalophus
Gelbrücken-Ducker
Gelbrücken-Ducker

Kategorie

Säugetiere

Seltenheit

Common

Gefahr

1/5 · Sehr gering

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Interessante Fakten

Obwohl sie Pflanzenfresser sind, wurde gelegentlich dokumentiert, dass diese Tiere kleine Vögel und Aas fressen, um ihren Mineralienbedarf zu decken.

Das Wort 'Ducker' stammt aus dem Afrikaansen und bedeutet 'Taucher', was sich auf das Verhalten des Tieres bezieht, bei Erschrecken in dichte Vegetation einzutauchen.

Ihre außergewöhnlich großen Mäuler ermöglichen es ihnen, bemerkenswert große Früchte und harte Samen ganz zu schlucken, die sie später wieder hochwürgen oder ausscheiden.

Besondere Fähigkeiten

Fähigkeit

Alarm-Aufleuchten

Wenn erschreckt oder alarmiert, kann der Ducker den Fleck hellfarbiger Haare auf seinem Steiß aufrichten, um Artgenossen vor Gefahr zu warnen.

Fähigkeit

Suborbitale Duftdrüsen

Es besitzt prominente Gesichtsdrüsen unter den Augen, die verwendet werden, um starke, dunkle Sekrete auf Ästen abzuscheiden und so sein Territorium zu markieren.

Fähigkeit

Dichtes Busch-Eintauchen

Seine keilförmige Körperstruktur ermöglicht es ihm, nahtlos durch das dichteste verwickelte Unterholz zu tauchen und zu hechten, um Raubtieren zu entkommen.

Maße und Details

Länge
115+ cm
Gewicht
45+ kg
Lebenserwartung
10+ Jahre
Top Speed
40 km/h
Gelegegröße
1+
Brutzeit
210+ Tage

Ernährung und Fütterung

Der Gelbrücken-Ducker ist hauptsächlich ein Fruchtfresser, der aktiv den Waldboden nach heruntergefallenen Früchten und Samen absucht, gelegentlich ergänzt durch Blätter, Pilze und tierische Stoffe.

Altersunterschiede: Entwöhnte Junge wechseln mit zunehmendem Alter von Milch zu proteinreichen Samen und heruntergefallenen Waldbodenfrüchten.

Hauptnahrung

  • Heruntergefallene Früchte
  • Samen
  • Blätter
  • Pilze
  • Rinde

Nahrungssuche

  • Futtersuche

Ökologische Zusammenhänge

Merkmale

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Auch bekannt als

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Sammlungen

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Sicherheit

Gefahr

1/5 · Sehr gering

Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.

Häufig gestellte Fragen

Wie identifiziert man Gelbrücken-Ducker?

Der einfachste Weg, Gelbrücken-Ducker zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.

Was ist der/die/das länge von Gelbrücken-Ducker?

115+ cm

Was ist der/die/das gewicht von Gelbrücken-Ducker?

45+ kg

Was ist der/die/das lebenserwartung von Gelbrücken-Ducker?

10+ Jahre

Was ist der/die/das top Speed von Gelbrücken-Ducker?

40 km/h

Was frisst Gelbrücken-Ducker?

Der Gelbrücken-Ducker ist hauptsächlich ein Fruchtfresser, der aktiv den Waldboden nach heruntergefallenen Früchten und Samen absucht, gelegentlich ergänzt durch Blätter, Pilze und tierische Stoffe.

Wo findet man Gelbrücken-Ducker normalerweise?

Findet man in dichten tropischen Regenwäldern, feuchten Waldsavannen, Bergwäldern und an Sumpfrändern Zentral- und Westafrikas.

Wie jagt Gelbrücken-Ducker?

Futtersuche

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