




Eupithecia miserulata
Der Gemeine Eupithecia-Spanner ist ein kleiner, zarter Falter, der gerne nachts herumflattert. Er hat wunderschöne, gedämpfte Farben, die ihm helfen, sich mit Blättern und Blüten zu tarnen.
Lebensraum: Wälder
Der Gemeine Eupithecia-Spanner ist ein kleiner, kräftiger Falter mit einer Flügelspannweite von typischerweise unter einem Zoll. Seine gefleckten graubraunen oder rotbraunen Flügel weisen oft schwache Wellenlinien und kleine dunkle Flecken auf. Diese gedämpften Farben machen ihn visuell einzigartig, um perfekt mit Baumrinde oder Felsen zu verschmelzen.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Seine Raupen werden oft „Spannerraupen“ genannt, weil sie sich bewegen, als würden sie den Boden messen!
Über 1.200 Eupithecia-Falterarten existieren, was sie zu einer riesigen, vielfältigen Familie!
Diese kleinen Falter können Hunderte winziger Eier während ihrer kurzen erwachsenen Lebensspanne legen!
Sie verwenden einen langen Rüssel, wie einen winzigen Strohhalm, um süßen Blütennektar zu schlürfen.
Gemeine Eupithecia-Spanner haben gefleckte, rindenartige Flügel, die ihnen helfen, an Bäumen zu verschwinden und mit ihrer Umgebung zu verschmelzen.
Gemeine Eupithecia-Spanner können im Dunkeln fliegen und Nahrung finden, dank ihrer hochsensiblen Augen, die schwaches Licht erkennen.
Gemeine Eupithecia-Spanner können unsichtbare Duftspuren, sogenannte Pheromone, freisetzen, die ihnen helfen, Partner im Dunkeln zu finden.
Erwachsene Falter schlürfen Blütennektar für Energie, während ihre Raupen Pflanzenblätter fressen.
Altersunterschiede: Erwachsene trinken Nektar, während Larven pflanzenfressende Raupen sind.
Solidago canadensis
Erwachsene besuchen Blüten für Nektar und unterstützen die Pflanzenreproduktion.
Myotis lucifugus
Fledermäuse jagen nachts aktiv fliegende Falter.

Araneus diadematus
Falter können in Spinnennetzen gefangen werden.

Malus domestica
Larven ernähren sich von den Blättern dieses Baumes.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Falter sind normalerweise harmlos, aber es ist am besten, sie aus der Ferne zu beobachten.
15-22 mm
6-10 mm
7-14 Tage
Erwachsene Falter schlürfen Blütennektar für Energie, während ihre Raupen Pflanzenblätter fressen.
Wälder
Nahrungssuche
6
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