




Halictus subauratus
Die Goldene Furchenbiene ist eine kleine, glänzende Biene, die gerne Blumen besucht. Sie ist wichtig für das Pflanzenwachstum, indem sie Pollen verbreitet. Man kann sie oft summend in Gärten und auf Feldern sehen!
Lebensraum: Städtische Gebiete
Die Goldene Furchenbiene hat einen markanten metallisch goldgrünen Körper, besonders auffällig an Kopf und Thorax. Ihr Hinterleib ist dunkel mit hellen Bändern, und ihre Beine sind gelblich-braun, was ihr einen einzigartigen Schimmer unter den Gartenbienen verleiht.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Weibliche Goldene Furchenbienen teilen sich oft einen Nesteingang, ziehen aber immer noch ihre eigenen Jungen auf!
Diese winzigen Bienen verdanken ihren Namen ihrem erstaunlichen metallisch goldgrünen Schimmer!
Manchmal werden sie 'Schweißbienen' genannt, weil sie vom menschlichen Schweiß wegen des Salzes angezogen werden!
Im Gegensatz zu Honigbienen baut jedes Weibchen ihre eigene private Zelle für ihre sich entwickelnden Larven!
Die Goldene Furchenbiene kann komplexe unterirdische Nester graben, da sie starke Mandibeln und Beine besitzt, die ihr beim Ausheben von Tunneln für ihren Nachwuchs helfen.
Die Goldene Furchenbiene hat behaarte Körper, die ihr helfen, Pollen zu sammeln und zu transportieren, was sie zu hervorragenden Bestäubern für viele Blütenpflanzen macht.
Die Goldene Furchenbiene kann in kleinen Kolonien mit einer Königin und Arbeiterinnen leben, was ihr hilft, Aufgaben zu teilen und ihren Nachwuchs besser zu schützen.
Diese fleißigen Bienen trinken süßen Nektar für Energie und sammeln Pollen, um ihre heranwachsenden Babys zu füttern!
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Taraxacum officinale
Ernährt sich von ihrem Nektar und hilft bei der Fortpflanzung.

Trifolium pratense
Überträgt Pollen zwischen Blüten während der Futtersuche.
Misumena vatia
Überfällt Bienen, die Blüten besuchen, für eine Mahlzeit.

Chrysis ignita
Legt Eier in die Nester anderer Bienen für ihre Larven.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Beschreibt Pflanzen, die für eine Vielzahl von bestäubenden Organismen besonders attraktiv und nützlich sind.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Seien Sie sanft und ruhig in der Nähe von Bienen; sie helfen Blumen zu wachsen!
10-18 mm
7-9 mm
20-60 Tage
15 km/h
Diese fleißigen Bienen trinken süßen Nektar für Energie und sammeln Pollen, um ihre heranwachsenden Babys zu füttern!
Städtische Gebiete
Futtersuche
6
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