




Lucilia sericata
Die Goldfliege ist ein glänzendes, grünes Insekt, das dabei hilft, tote Tiere zu zersetzen. Man findet sie oft in der Nähe von Komposthaufen!
Lebensraum: Gärten, Bauernhöfe und städtische Gebiete
Die Goldfliege ist eine mittelgroße Fliege, die für ihren leuchtend schillernden, metallisch grünen oder blaugrünen Körper bekannt ist. Sie hat große, rötlich-braune Facettenaugen und durchsichtige Flügel, die sie von anderen, matteren Fliegen unterscheiden.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Ein einziges Fliegenweibchen kann Hunderte von Eiern auf einmal legen!
Wissenschaftler nutzen diese Fliegen, um bei der Aufklärung von Verbrechen zu helfen, indem sie den Todeszeitpunkt schätzen!
Ihre Maden werden manchmal von Ärzten eingesetzt, um schwere Wunden zu reinigen!
Sie schmecken mit ihren Füßen, um zu entscheiden, ob etwas gut zu essen ist!
Die Goldfliege kann verwesendes Fleisch dank ihrer superempfindlichen Antennen, die ihr bei der Nahrungssuche und Eiablage helfen, aus meilenweiter Entfernung erschnüffeln.
Die Goldfliege kann dank kräftiger Flugmuskeln, die ihr helfen, Raubtieren auszuweichen und sich zwischen Nahrungsquellen zu bewegen, schnell und unvorhersehbar fliegen.
Goldfliegenmaden können Wunden reinigen, indem sie totes Gewebe fressen, da sie über spezielle Verdauungsenzyme verfügen, die helfen, Infektionen zu beseitigen.
Die Erwachsenen laben sich an süßem Nektar, während ihre Larven als winzige Aufräumtrupps der Natur fungieren und verwesende Dinge fressen.
Altersunterschiede: Larven (Maden) ernähren sich ausschließlich von verwesendem organischen Material; erwachsene Tiere ernähren sich hauptsächlich von Nektar und zuckerhaltigen Flüssigkeiten.
Ovis aries
Verursacht 'Fliegenmadenbefall' (Myiasis), indem sie Eier in Wunden oder feuchte Wolle legt.

Passer domesticus
Häufige Vogelfeinde schnappen sie sich als Mahlzeit aus der Luft.

Mus musculus
Ihre Larven (Maden) fressen das verwesende Fleisch toter Mäuse.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Beschreibt Organismen, die totes organisches Material abbauen und Nährstoffe in das Ökosystem zurückführen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Gefahr
2/5 · Gering
Nicht berühren oder aufheben. Manche Insekten stechen oder beißen. Bitte einen Erwachsenen um Hilfe.
15-25 mm
8-10 mm
15-30 days
10-15 km/h
Die Erwachsenen laben sich an süßem Nektar, während ihre Larven als winzige Aufräumtrupps der Natur fungieren und verwesende Dinge fressen.
Gärten, Bauernhöfe und städtische Gebiete
Nahrungssuche
6
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