




Callophrys rubi
Der Grüne Zipfelfalter ist ein kleiner Schmetterling mit leuchtend grünen Flügeln. Er liebt es, an sonnigen Orten herumzuflattern, besonders dort, wo es Blumen und Büsche gibt.
Lebensraum: Waldgebiete
Der Grüne Zipfelfalter hat brillante irisierende smaragdgrüne Unterseiten, die scharf mit seinen einfarbig braunen Oberseiten kontrastieren. Er ist unter den Zipfelfaltern einzigartig, da ihm der typische 'Zipfelfalter'-Schwanz an seinen Hinterflügeln fehlt.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Raupen täuschen Ameisen oft, damit diese sie mit zuckerhaltigen Sekreten schützen!
Trotz seines Namens hat er tatsächlich keine winzigen 'Zipfelfalter'-Schwänze an seinen Hinterflügeln!
Er ist einer der frühesten Schmetterlinge, die schlüpfen, oft im zeitigen Frühling zu sehen!
Seine atemberaubende grüne Farbe stammt von mikroskopisch kleinen Schuppen, die Licht reflektieren!
Der Grüne Zipfelfalter kann im Laub verschwinden, weil seine smaragdgrünen Flügel perfekt mit den Blättern verschmelzen und ihm helfen, sich vor Raubtieren zu verstecken.
Der Grüne Zipfelfalter hat dunkle Körper, die ihm helfen, Sonnenlicht effizient zu absorbieren, wodurch er sich schnell aufwärmen und an kühlen Frühlingstagen fliegen kann.
Der Grüne Zipfelfalter kann winzige Eier legen, die getarnt sind, um wie Blütenknospen auszusehen, wodurch sie vor hungrigen Vögeln und Insekten geschützt sind.
Erwachsene nippen Nektar von Blüten, während Raupen Blätter und Knospen fressen.
Altersunterschiede: Raupen fressen Pflanzenblätter und Knospen, während erwachsene Schmetterlinge Blütennektar aufnehmen.
Rubus fruticosus
Raupen fressen seine Blätter.

Ulex europaeus
Raupen fressen seine Blüten und Knospen.
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Lotus corniculatus
Erwachsene Schmetterlinge helfen, seine Pollen zu verbreiten.
Formica rufa
Ameisen schützen Raupen für zuckerhaltigen Honigtau.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Beschreibt Pflanzen, die für eine Vielzahl von bestäubenden Organismen besonders attraktiv und nützlich sind.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Schmetterlinge sind sanftmütig und sicher zu beobachten, aber denken Sie daran, sie nicht zu fangen.
25-35 mm
15-25 mm
7-14 Tage
10 km/h
Erwachsene nippen Nektar von Blüten, während Raupen Blätter und Knospen fressen.
Waldgebiete
Nahrungssuche
6
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