
Grauer Storchschnabel
geranium cinereum
Der Graue Storchschnabel (Geranium cinereum) ist eine bezaubernde und widerstandsfähige Staude, die in den Hochgebirgsregionen der Pyrenäen beheimatet ist. Bekannt für sein zartes, aber auffälliges Aussehen, gedeiht er in anspruchsvollen alpinen Umgebungen und bringt einen Farbtupfer auf felsige Hänge und Wiesen. Sein kompakter Wuchs und sein markantes silbergraues Laub machen ihn weltweit zu einer beliebten Wahl für Steingärten und Alpenliebhaber, ein Beweis für seine Anpassungsfähigkeit und seinen Zierwert. Diese Art verkörpert die robuste Schönheit der montanen Flora und besticht Beobachter mit ihrer einzigartigen Mischung aus Anmut und Zähigkeit, während sie Kälte, Wind und Trockenheit trotzt.
Lebensraum: Der Graue Storchschnabel ist typischerweise in alpinen und subalpinen Zonen zu finden, wo er felsige Wiesen, Schutthalden, spärliche Bergwiesen und offene Wälder besiedelt, in denen Sonnenlicht reichlich vorhanden und die Drainage ausgezeichnet ist.
Aussehen
Diese niedrig wachsende Staude bildet ordentliche, dichte Polster, die typischerweise eine Höhe von 10-20 cm erreichen. Ihr markantestes Merkmal sind ihre fein zerteilten, tief gelappten Blätter, die mit winzigen Haaren bedeckt sind, was ihnen ein wunderschönes silbergraues oder aschfarbenes Aussehen verleiht. Die einzeln oder in lockeren Büscheln getragenen Blüten sind schalenförmig und messen etwa 2-3 cm im Durchmesser. Ihre Farbe reicht von zartrosa bis rosenlila, oft mit auffälligen dunkleren violetten Adern verziert, die vom Zentrum ausgehen und einen zarten Streifeneffekt erzeugen. Die Kelchblätter sind typischerweise rötlich-braun getönt.

Kategorie
PflanzenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Interessante Fakten
Trotz seiner wilden Herkunft ist der Graue Storchschnabel aufgrund seiner Trockenheitstoleranz, seines kompakten Wuchses und seiner attraktiven Blüten eine beliebte Wahl für Alpen- und Steingärten, wobei viele Sorten entwickelt wurden.
Seine tief gelappten Blätter sind ein klassisches Merkmal der Gattung Geranium und ähneln oft einem 'Kranichschnabel', wenn sich die Samenkapseln entwickeln, was der Pflanze ihren Trivialnamen gibt.
Der Artname 'cinereum' ist Latein für 'aschgrau' und bezieht sich auf die markante silbrige Farbe seines Laubes, die ihm hilft, intensives Sonnenlicht in seinem Hochgebirgshabitat zu reflektieren.
Diese robuste Staude kann in sehr armen, steinigen Böden wachsen und zeigt damit ihre bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit an nährstoffarme Umgebungen, wie sie in den Pyrenäen vorkommen.
Maße und Details
- Länge
- 10-20 cm
- Gewicht
- 0.01-0.05 kg
- Lebenserwartung
- 3-10 Jahre
Ernährung und Fütterung
Als Pflanze erzeugt Geranium cinereum seine eigene Energie durch Photosynthese, indem es Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser in Zucker umwandelt, ergänzt durch essentielle Nährstoffe, die aus dem Boden aufgenommen werden.
Hauptnahrung
- Sonnenlicht
- Kohlendioxid
- Wasser
- Stickstoff
- Phosphor
- Kalium
Nahrungssuche
- Photosynthese
Merkmale
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Auch bekannt als
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Sammlungen
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Sicherheit
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
Häufig gestellte Fragen
Wie identifiziert man Grauer Storchschnabel?
Der einfachste Weg, Grauer Storchschnabel zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.
Was ist der/die/das länge von Grauer Storchschnabel?
10-20 cm
Was ist der/die/das gewicht von Grauer Storchschnabel?
0.01-0.05 kg
Was ist der/die/das lebenserwartung von Grauer Storchschnabel?
3-10 Jahre
Was frisst Grauer Storchschnabel?
Als Pflanze erzeugt Geranium cinereum seine eigene Energie durch Photosynthese, indem es Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser in Zucker umwandelt, ergänzt durch essentielle Nährstoffe, die aus dem Boden aufgenommen werden.
Wo findet man Grauer Storchschnabel normalerweise?
Der Graue Storchschnabel ist typischerweise in alpinen und subalpinen Zonen zu finden, wo er felsige Wiesen, Schutthalden, spärliche Bergwiesen und offene Wälder besiedelt, in denen Sonnenlicht reichlich vorhanden und die Drainage ausgezeichnet ist.
Wie jagt Grauer Storchschnabel?
Photosynthese
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