




Helarctos malayanus
Der Malaienbär ist der kleinste Bär der Welt! Er hat kurzes, glattes Fell und einen speziellen gelben oder weißen Fleck auf der Brust, der wie eine Sonne aussieht.
Lebensraum: Wälder
Der Malaienbär ist der kleinste Bär, gekennzeichnet durch sein glattes, kurzes schwarzes Fell. Er hat einen auffälligen orange-gelben, oft halbmondförmigen Brustfleck und eine helle Schnauze. Seine langen, sichelförmigen Krallen sind ebenfalls sehr auffällig.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Rare
Gefahr
3/5 · Mittel
Snaps
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Malaienbären dösen gerne in Bäumen und bauen manchmal gemütliche Astnester.
Der wissenschaftliche Name der Malaienbären, Helarctos, bedeutet im Griechischen tatsächlich „Sonnenbär“!
Ihr einzigartiger Brustfleck ist wie ein persönliches „Sonnen“-Symbol!
Sie stehen auf zwei Beinen, um die Umgebung zu überblicken und weit entfernte Nahrung zu erschnüffeln.
Helarctos malayanus hat kräftige, gebogene Krallen, die ihm helfen, schnell auf Bäume zu klettern und verrottende Baumstämme nach Insekten aufzubrechen.
Helarctos malayanus hat lose Haut, die es ihm ermöglicht, sich zu verdrehen und zu wenden, um zu entkommen, wenn ein Raubtier ihn packt.
Helarctos malayanus kann dank seines erstaunlichen Geruchssinns versteckte Nahrung aus weiter Ferne erschnüffeln.
Malaienbären sind Allesfresser und ernähren sich von allem, von Insekten und Honig bis hin zu Früchten und kleinen Tieren.

Panthera tigris
Ausgewachsene Malaienbären werden manchmal von Tigern gejagt.
Apis dorsata
Verzehrt Honig und Larven aus großen Nestern.
Ficus altissima
Ernährt sich von reifen Feigen und verbreitet deren Samen.

Macrotermes gilvus
Gräbt in Nester, um Termitenlarven und erwachsene Termiten zu fressen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Mit Flecken oder farblich abgesetzten Bereichen gezeichnet.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
3/5 · Mittel
Malaienbären sind Wildtiere und sollten aus der Ferne bewundert werden.
Der einfachste Weg, Helarctos malayanus zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.
100-150 cm
25-65 kg
20-28 Jahre
48 km/h
Malaienbären sind Allesfresser und ernähren sich von allem, von Insekten und Honig bis hin zu Früchten und kleinen Tieren.
Wälder
Nahrungssuche
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