




Choloepus hoffmanni
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier ist ein sich langsam bewegendes Tier, das es liebt, in Bäumen herumzuhängen. Sie haben lange Arme und können bis zu 20 Stunden am Tag schlafen, was sie zu einem der schläfrigsten Tiere der Welt macht!
Lebensraum: Wälder
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier hat zotteliges, grau-braunes Fell, das oft grünlich erscheint, da Algen auf seinem Fell wachsen. Es hat eine nackte Schnauze, kleine Ohren und zwei lange, gebogene Krallen an den Vorderfüßen. Dieses Faultier ist ein mittelgroßes Säugetier mit großen Augen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Der kräftige Griff eines Faultiers ist so stark, dass es selbst nach seinem Tod noch hängen bleiben kann!
Baby-Faultiere klammern sich viele Monate lang an den Bauch ihrer Mutter und lernen dabei das Klettern!
Faultiere können über einen Monat brauchen, um eine einzige Mahlzeit zu verdauen, was sie zu superlangsamen Essern macht!
Ihre Körpertemperatur kann sich ändern, um Energie zu sparen, ähnlich wie bei kaltblütigen Tieren!
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier bewegt sich aufgrund seiner niedrigen Stoffwechselrate unglaublich langsam, was ihm hilft, sich in Bäume einzufügen und Raubtiere zu meiden.
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier kann aufgrund spezialisierter Muskeln und hakenförmiger Krallen, die es fixieren, fast ständig kopfüber hängen.
Das Hoffmann-Zweifingerfaultier hat zusätzliche Halswirbel, die ihm helfen, seinen Kopf um bis zu 270 Grad zu drehen, um Raubtiere zu entdecken, ohne seinen Körper zu bewegen.
Faultiere knabbern langsam an Blättern, Früchten und Knospen und erhalten die gesamte benötigte Energie von den Pflanzen.
Cecropia obtusifolia
frisst Blätter und Knospen von diesem gewöhnlichen Baum.

Ficus insipida
verzehrt die Blätter und kleinen Früchte dieses Baumes.

Panthera onca
wird manchmal von dieser mächtigen Dschungelkatze gejagt.

Harpia harpyja
wird von diesem riesigen Raubvogel von Bäumen gerissen.
Trichophilus welckeri
wächst auf seinem Fell, bietet Tarnung und möglicherweise Nährstoffe.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Faultiere sind sanft und langsam, aber es ist am besten, sie in freier Wildbahn aus der Ferne zu beobachten.
54-74 cm
4-8 kg
15-20 Jahre
0.24 km/h
Faultiere knabbern langsam an Blättern, Früchten und Knospen und erhalten die gesamte benötigte Energie von den Pflanzen.
Wälder
Futtersuche
1
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New York, US
Hier kann man sehen Rotfuchs, Grauwolf und Equus Africanus Asinus.
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Alabama, US
Hier kann man sehen Baja California Kletternatter und Blaustirn-Honigfresser.
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Colorado, US
Hier kann man sehen Western Lowland Gorilla und Varanus Macraei.
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England, UK
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Roter Panda und Spitzkopfnatter.
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