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Japanische Kerrie

kerria japonica

Die Japanische Kerrie ist ein wunderschöner, laubabwerfender Strauch aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), beheimatet in den Gebirgstälern Chinas und Japans. Bekannt für ihre bogig überhängenden, schlanken, leuchtend grünen Stiele, bereichert diese robuste Pflanze Waldränder und Gärten das ganze Jahr über auf außergewöhnliche Weise. Von Mitte bis Ende des Frühlings entfaltet sie eine spektakuläre Blütenpracht aus leuchtend goldgelben Blüten, die an winzige Wildrosen erinnern und eine frühe Nektarquelle für Bestäuber bieten. Historisch in der japanischen Kultur geschätzt, wo sie als 'Yamabuki' bekannt ist, ist dieser widerstandsfähige Strauch außergewöhnlich schattentolerant und breitet sich über unterirdische Ausläufer aus, um attraktive, dichte Dickichte zu bilden.

Lebensraum: Man findet sie in feuchten Bergdickichten, Tälern und an Waldrändern, oft an Bachläufen oder in feuchten Waldgebieten.

Aussehen

Dieser laubabwerfende Strauch erreicht eine Höhe von 100 bis 300 Zentimetern und zeichnet sich durch seine charakteristischen bogig überhängenden, zickzackförmigen, leuchtend grünen Stiele aus, die den ganzen Winter über grün bleiben. Seine Blätter sind wechselständig, einfach, eiförmig-lanzettlich und scharf doppelt gezähnt mit hervorstehenden Blattadern, die sich im Herbst sanft gelb färben. Die Blüten sind einzeln, 3 bis 5 Zentimeter groß, mit fünf leuchtend goldgelben Blütenblättern, wobei kultivierte gefülltblühende Sorten dichte, pomponartige Blüten aufweisen.

ReichPlantaeStammTracheophytaKlasseMagnoliopsidaOrdnungRosalesFamilieRosaceaeGattungKerria
Japanische Kerrie
Japanische Kerrie

Kategorie

Pflanzen

Seltenheit

Common

Gefahr

1/5 · Sehr gering

Snaps

1

Interessante Fakten

Es ist eine monotypische Gattung, was bedeutet, dass Kerria japonica die einzige Art ist, die innerhalb der Gattung Kerria klassifiziert wird.

Der japanische Name 'Yamabuki' bedeutet direkt übersetzt 'Gebirgsatem' und bezieht sich auch auf einen spezifischen traditionellen japanischen Goldgelbton.

Die gefülltblühende Sorte 'Pleniflora' ist so beliebt, dass sie in westlichen Gärten häufiger anzutreffen ist als die wilde, einfachblühende Form.

Besondere Fähigkeiten

Fähigkeit

Winterphotosynthese

Die leuchtend grüne Rinde ihrer Stiele enthält Chlorophyll, wodurch die Pflanze auch nach dem Abwerfen ihrer Blätter im Winter weiterhin Photosynthese betreiben und Energie produzieren kann.

Fähigkeit

Klonale Besiedlung

Sie breitet sich über unterirdische Ausläufer (Stolonen) kräftig aus, wodurch sie dichte, schützende Dickichte bildet, die Bodenerosion verhindern und andere Unterholzpflanzen verdrängen.

Fähigkeit

Schattentoleranz

Im Gegensatz zu vielen anderen Mitgliedern der Rosengewächse kann sie auch im tiefen Waldschatten erfolgreich wachsen, gedeihen und blühen.

Maße und Details

Länge
100-300 cm
Lebenserwartung
10-30 Jahre

Ernährung und Fütterung

Als photoautotrophe Pflanze nutzt sie Sonnenlicht, Wasser und atmosphärisches Kohlendioxid, um durch Photosynthese Glukose zu produzieren, während sie essentielle Mineralien aus dem Boden aufnimmt.

Hauptnahrung

  • Sonnenlicht
  • Kohlendioxid
  • Wasser
  • Stickstoff
  • Phosphor
  • Kalium

Ökologische Zusammenhänge

mutualism

Westliche Honigbiene

Apis mellifera

Bienen besuchen die einfachblühenden Sorten, um Nektar und Pollen zu sammeln, was die Bestäubung fördert.

eaten by

Japanischer Käfer

Popillia japonica

Japanische Käfer fressen in den Hochsommermonaten häufig an den Blättern.

Merkmale

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Auch bekannt als

Noch keine Alternativnamen vorhanden.

Sammlungen

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Sicherheit

Gefahr

1/5 · Sehr gering

Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.

Häufig gestellte Fragen

Wie identifiziert man Japanische Kerrie?

Der einfachste Weg, Japanische Kerrie zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.

Was ist der/die/das länge von Japanische Kerrie?

100-300 cm

Was ist der/die/das lebenserwartung von Japanische Kerrie?

10-30 Jahre

Was frisst Japanische Kerrie?

Als photoautotrophe Pflanze nutzt sie Sonnenlicht, Wasser und atmosphärisches Kohlendioxid, um durch Photosynthese Glukose zu produzieren, während sie essentielle Mineralien aus dem Boden aufnimmt.

Wo findet man Japanische Kerrie normalerweise?

Man findet sie in feuchten Bergdickichten, Tälern und an Waldrändern, oft an Bachläufen oder in feuchten Waldgebieten.

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