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Japanischer Aralienbaum

aralia elata

Der Japanische Aralienbaum (Aralia elata) ist ein auffälliger, schnellwachsender laubabwerfender kleiner Baum, der in Ostasien, einschließlich Japan, Korea, China und Ostsibirien, beheimatet ist. Bekannt für seinen spärlichen Verzweigungscharakter und seine sehr dramatische, schirmartige Silhouette, erregt er in seinen heimischen Wäldern sofort Aufmerksamkeit. Seine Stämme und Äste sind aggressiv mit scharfen, kräftigen Stacheln bewehrt, die als starke Abwehr gegen Pflanzenfresser dienen und ihm den Ruf einer beeindruckenden Barrierepflanze in natürlichen Ökosystemen einbringen. Im Frühling produziert der Baum hochgeschätzte, essbare junge Triebe, die in Japan als 'tara-no-me' bekannt sind und traditionell geerntet und als Tempura frittiert werden. Wenn der Sommer in den Herbst übergeht, wird der Baum durch massive, wolkenartige Büschel winziger weißer Blüten verwandelt, die eine Fülle von Bestäubern anziehen, gefolgt von Büscheln kleiner, dunkelvioletter bis schwarzer Beeren, die Zugvögeln als Nahrung dienen.

Lebensraum: In offenen Wäldern, an Waldrändern, Lichtungsrändern und gestörten Gebieten zu finden, wo viel Sonnenlicht verfügbar ist.

Aussehen

Der Japanische Aralienbaum wird typischerweise 3 bis 10 Meter hoch und hat eine spärliche, aufrechte Form mit sehr wenigen Seitenästen. Er weist massive, doppelt oder dreifach gefiederte Blätter auf, die über einen Meter lang werden können und der Krone ein üppiges, exotisches Aussehen verleihen. Die Rinde ist hellgrau und stark mit scharfen, kräftigen Stacheln bewehrt. Im Spätsommer blühen große endständige Rispen cremeweißer Blüten, die später kleinen, glänzend schwarzen, kugelförmigen Steinfrüchten weichen, die in dichten, flachen Büscheln an purpurnen Stielen angeordnet sind.

ReichPlantaeStammTracheophytaKlasseMagnoliopsidaOrdnungApialesFamilieAraliaceaeGattungAralia
Japanischer Aralienbaum
Japanischer Aralienbaum

Kategorie

Pflanzen

Seltenheit

Common

Gefahr

1/5 · Sehr gering

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Interessante Fakten

Aufgrund seiner heftigen Verteidigung durch scharfe Stacheln, die die Stängel bedecken, wird er in den Vereinigten Staaten umgangssprachlich als 'Teufelsgehstock' bezeichnet, ein Name, den er mit seinem nordamerikanischen Verwandten teilt.

In Japan sind die jungen, zarten Frühlingstriebe als 'tara-no-me' bekannt und gelten als erlesenes Wildgemüse ('sansai'), das typischerweise als Tempura frittiert wird.

In der traditionellen ostasiatischen Medizin werden verschiedene Teile des Baumes, insbesondere Rinde und Wurzeln, zur Behandlung von Gelenkschmerzen, Diabetes und Verdauungsproblemen eingesetzt.

Besondere Fähigkeiten

Fähigkeit

Gepanzerte Verteidigung

Stamm, Äste und sogar die Blattstiele sind mit scharfen, kräftigen Stacheln bedeckt, die große Pflanzenfresser davon abhalten, ihr Laub zu fressen.

Fähigkeit

Schnelle Wurzelkolonisierung

Die Pflanze kann leicht aus Wurzelausläufern sprießen, wodurch sie gestörte Bereiche schnell besiedeln und sich rasch von physischen Schäden erholen kann.

Fähigkeit

Spätblüher

Ihre spätzeitige Blütezeit bringt massive, nektarreiche Blütenrispen hervor, die Bienen und Fliegen eine kritische Nahrungsquelle bieten, wenn andere Blüten rar sind.

Maße und Details

Länge
300-1000 cm
Lebenserwartung
20-40 Jahre

Ernährung und Fütterung

Als fotoautotrophe Pflanze stellt sie ihre eigene Nahrung mithilfe von Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser durch Photosynthese her, ergänzt durch Mineralien, die über ihr Wurzelsystem aufgenommen werden.

Hauptnahrung

  • Sonnenlicht
  • Kohlendioxid
  • Wasser
  • Bodennährstoffe

Ökologische Zusammenhänge

Merkmale

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Auch bekannt als

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Sammlungen

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Sicherheit

Gefahr

1/5 · Sehr gering

Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.

Häufig gestellte Fragen

Wie identifiziert man Japanischer Aralienbaum?

Der einfachste Weg, Japanischer Aralienbaum zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.

Was ist der/die/das länge von Japanischer Aralienbaum?

300-1000 cm

Was ist der/die/das lebenserwartung von Japanischer Aralienbaum?

20-40 Jahre

Was frisst Japanischer Aralienbaum?

Als fotoautotrophe Pflanze stellt sie ihre eigene Nahrung mithilfe von Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser durch Photosynthese her, ergänzt durch Mineralien, die über ihr Wurzelsystem aufgenommen werden.

Wo findet man Japanischer Aralienbaum normalerweise?

In offenen Wäldern, an Waldrändern, Lichtungsrändern und gestörten Gebieten zu finden, wo viel Sonnenlicht verfügbar ist.

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