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Kanarische Kiefer

pinus canariensis

Die Kanarische Kiefer (Pinus canariensis) ist ein majestätischer, großer immergrüner Baum, der endemisch auf dem vulkanischen Archipel der Kanarischen Inseln vor der Küste Nordwestafrikas ist. Bekannt für ihren hohen, geraden Stamm und ihre hohe Widerstandsfähigkeit, spielt sie eine entscheidende Rolle in der lokalen Ökologie. Eines ihrer faszinierendsten Merkmale ist ihre bemerkenswerte Anpassung an Waldbrände; im Gegensatz zu den meisten Kiefernarten kann sie sich nach einer vollständigen Versengung schnell aus Knospen regenerieren, die tief unter ihrer dicken Rinde verborgen sind. Darüber hinaus wirken ihre außergewöhnlich langen Nadeln als natürliches Bewässerungssystem, indem sie Feuchtigkeit aus vorbeiziehendem Nebel kämmen und so den Baum und die umgebende Flora in ansonsten trockenen, felsigen Gebieten versorgen. Ob als verkohltes Denkmal jüngster Brände stehend oder eine üppige, grüne Krone in subtropischen Nebelwäldern bildend, dieser ikonische Baum ist ein Beispiel für Überleben und Ausdauer in rauen Vulkanlandschaften.

Lebensraum: Hauptsächlich an subtropischen Vulkanhängen, steilen felsigen Abhängen und in trockenen, hoch gelegenen Nebelwäldern zu finden.

Aussehen

Dieser große Nadelbaum besitzt einen hohen, geraden Stamm, der über 40 Meter hoch werden kann und mit dicker, rotbrauner Rinde bedeckt ist, die mit dem Alter tief rissig und schuppig wird. Ihr markantestes visuelles Merkmal sind ihre bemerkenswert langen, herabhängenden, gelblich-grünen Nadeln, die in ausgeprägten Dreierbündeln wachsen und bis zu 30 Zentimeter lang werden können. Die Krone des Baumes ist in der Jugend typischerweise konisch und verbreitert sich mit zunehmendem Alter zu einem schirmartigen Blätterdach. Sie produziert robuste, kastanienbraune Zapfen, die groß und stark beschuppt sind und oft jahrelang fest geschlossen an den Ästen verbleiben.

ReichPlantaeStammTracheophytaKlassePinopsidaOrdnungPinalesFamiliePinaceaeGattungPinus
Kanarische Kiefer
Kanarische Kiefer

Kategorie

Pflanzen

Seltenheit

Common

Gefahr

1/5 · Sehr gering

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Interessante Fakten

Sie ist offiziell als das natürliche botanische Symbol der Insel La Palma anerkannt.

Die Kanarische Kiefer gilt weithin als eine der feuerresistentesten Nadelbaumarten weltweit.

Das harzige Kernholz dieses Baumes, lokal als 'Teaholz' bekannt, ist unglaublich stark, fäulnisbeständig und war historisch ein Grundbestandteil der traditionellen kanarischen Architektur.

Durch ihre Nebel-Erntefähigkeiten kann ein einzelner ausgewachsener Baum während eines dichten Nebelereignisses Hunderte Liter Wasser auffangen und so lokalisierte Mikroklimata schaffen.

Maße und Details

Länge
1500-4500 cm
Gewicht
2000-25000 kg
Lebenserwartung
150-300 Jahre

Ernährung und Fütterung

Als autotrophe Pflanze produziert sie ihre eigene Nahrung durch Photosynthese unter Verwendung von Sonnenlicht, Wasser und atmosphärischen Gasen.

Altersunterschiede: Sämlinge benötigen gleichmäßigere Feuchtigkeit und Bodennährstoffe, bis sich ihre tiefen Pfahlwurzeln und Nebel-erntenden Nadeln vollständig entwickeln.

Hauptnahrung

  • Sonnenlicht
  • Wasser
  • Kohlendioxid
  • Bodenmineralien

Nahrungssuche

  • Passive Absorption

Merkmale

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Auch bekannt als

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Sammlungen

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Sicherheit

Gefahr

1/5 · Sehr gering

Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.

Häufig gestellte Fragen

Wie identifiziert man Kanarische Kiefer?

Der einfachste Weg, Kanarische Kiefer zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.

Was ist der/die/das länge von Kanarische Kiefer?

1500-4500 cm

Was ist der/die/das gewicht von Kanarische Kiefer?

2000-25000 kg

Was ist der/die/das lebenserwartung von Kanarische Kiefer?

150-300 Jahre

Was frisst Kanarische Kiefer?

Als autotrophe Pflanze produziert sie ihre eigene Nahrung durch Photosynthese unter Verwendung von Sonnenlicht, Wasser und atmosphärischen Gasen.

Wo findet man Kanarische Kiefer normalerweise?

Hauptsächlich an subtropischen Vulkanhängen, steilen felsigen Abhängen und in trockenen, hoch gelegenen Nebelwäldern zu finden.

Wie jagt Kanarische Kiefer?

Passive Absorption

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