




Oryctolagus cuniculus
Kaninchen sind weiche, hüpfende Tiere mit langen Ohren. Sie können drinnen oder draußen leben und knabbern gerne an Heu und frischem Grünzeug.
Lebensraum: Wiesen, Gärten oder gemütliche Ställe.
Das Kaninchen hat lange, aufrechte Ohren und einen kurzen, flauschigen Schwanz, der oft 'Blume' genannt wird. Sein weiches Fell variiert von graubraun bis rotbraun, wodurch es sich gut an grasbewachsene Lebensräume anpasst. Sie haben große Augen, die seitlich am Kopf sitzen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
27
Die Augen eines Kaninchens sind so groß, dass sie fast alles um sich herum sehen können, sogar nach hinten!
Kaninchenbabys kommen blind, taub und ohne Fell auf die Welt.
Kaninchen fressen speziellen Kot, den sogenannten Blinddarmkot, um zusätzliche Nährstoffe zu erhalten!
Sie können sich nicht wie Menschen übergeben, deshalb müssen sie aufpassen, was sie fressen.
Das Kaninchen kann seine langen Ohren um 270 Grad drehen, um Raubtiergeräusche aus großer Entfernung genau zu orten, was ihm hilft, Gefahren zu entkommen.
Das Kaninchen kann mit seinen kräftigen Krallen ausgedehnte Höhlensysteme, sogenannte Baue, graben und so ein sicheres Zuhause für seine Familie schaffen.
Das Kaninchen kann mit seinen kräftigen Hinterbeinen in Zick-Zack-Mustern mit bis zu 55 km/h sprinten und so den meisten Bedrohungen entkommen.
Das Kaninchen hat Augen an den Seiten seines Kopfes, die ihm eine fast 360-Grad-Sicht verleihen, um herannahende Raubtiere zu erkennen.
Kaninchen sind Pflanzenfresser, die an Gräsern und Grünzeug knabbern, um ihre Zähne gesund und im Wachstum zu halten.

Vulpes vulpes
Ein Hauptraubtier, das Kaninchen als Nahrung jagt.

Bubo bubo
Ein großer nachtaktiver Greifvogel, der Kaninchen jagt.

Mustela erminea
Ein kleines, flinkes Raubtier, das junge Kaninchen jagen kann.
Trifolium repens
Eine häufige Pflanze, die Kaninchen zur Nährstoffaufnahme fressen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Als domestiziert bezeichnet man Arten, die vom Menschen für bestimmte Zwecke gezielt gezüchtet und gezähmt wurden.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, die bei der Jagd, Flucht oder Fortbewegung eine außergewöhnliche Schnelligkeit aufweisen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Beaufsichtige die Spielzeit und halte sie von Stromkabeln fern.
30-50 cm
1-2.5 kg
3-9 years
55 km/h
Kaninchen sind Pflanzenfresser, die an Gräsern und Grünzeug knabbern, um ihre Zähne gesund und im Wachstum zu halten.
Wiesen, Gärten oder gemütliche Ställe.
Nahrungssuche
4-12
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
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Municipal District of Cobh, IE
Hier kann man sehen Seehund, Roter Panda und Blauer Pfau.
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Normandy, FR
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Haushuhn und Schwein.
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England, UK
Hier kann man sehen Admiral, Large Red Damselfly und Blue Emperor.
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Washington, US
Hier kann man sehen Rotfuchs, Ghost Pipe und Brombeerstrauch.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Wildkaninchen, Yellow Shore Crab und Nootka Rose.
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England, UK
Hier kann man sehen Owl With Ear Tufts.
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