




Sympetrum illotum
Die Kardinal-Heidelibelle ist eine leuchtend rote Libelle, die gerne um Teiche und Sümpfe fliegt. Es macht Spaß, sie zu beobachten, wie sie durch die Luft huscht und schwebt und winzige Insekten fängt.
Lebensraum: Feuchtgebiete
Die Kardinal-Heidelibelle ist eine auffällige Libelle, wobei die Männchen einen leuchtenden, feuerroten Körper und Kopf aufweisen. Weibchen sind typischerweise gelblich-braun mit subtilen roten Markierungen. Beide Geschlechter haben klare Flügel, oft mit einem schwachen bernsteinfarbenen Fleck an der Basis, der sie von anderen Heidelibellenarten unterscheidet.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Eine Kardinal-Heidelibelle kann ihre Insektenbeute direkt in der Luft fangen, ohne jemals langsamer zu werden!
Junge Heidelibellen leben jahrelang unter Wasser und atmen durch Kiemen, bevor sie fliegen!
Libellen schweben schon am Himmel, seit vor den Dinosauriern auf der Erde wandelten!
Sie sind erfahrene Flieger, die in der Lage sind, perfekt still in der Luft zu schweben wie ein Miniaturhubschrauber!
Kardinal-Heidelibellen können vorwärts, rückwärts fliegen und schweben, dank ihrer kräftigen, unabhängig voneinander beweglichen Flügel, die ihnen bei der Jagd helfen.
Kardinal-Heidelibellen haben riesige Facettenaugen, die ihnen helfen, winzige Beutetiere und Raubtiere gleichzeitig in alle Richtungen zu erkennen.
Die Larven der Kardinal-Heidelibelle sind aquatische Raubtiere mit einem speziellen Klappkiefer, der ihnen hilft, Beute unter Wasser zu überfallen.
Diese fliegenden Jäger fressen kleine Insekten wie Mücken und fangen sie im Flug!
Altersunterschiede: Larven fressen Wasserinsekten; erwachsene Tiere jagen fliegende Insekten.

Musca domestica
frisst fliegende Insekten wie Fliegen
Chironomus plumosus
Larven fressen Zuckmückenlarven

Rana catesbeiana
ausgewachsene Tiere sind Beute für Frösche
Gambusia affinis
frisst Libellenlarven
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Luftbewohnende Tiere verbringen einen erheblichen Teil ihres Lebens in der Luft und nutzen den Flug für verschiedene Aktivitäten wie Jagd, Wanderungen oder Nestbau.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, die bei der Jagd, Flucht oder Fortbewegung eine außergewöhnliche Schnelligkeit aufweisen.
Süßwasserlebensräume umfassen nicht-salzige Gewässer wie Flüsse, Seen, Teiche und Feuchtgebiete, die für zahlreiche Arten lebenswichtig sind.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Libellen sind freundlich und tun Ihnen nichts, aber es ist am besten, sie aus der Ferne zu beobachten.
50-65 mm
30-45 mm
30-90 Tage
25 km/h
Diese fliegenden Jäger fressen kleine Insekten wie Mücken und fangen sie im Flug!
Feuchtgebiete
Verfolgungsjagd
6
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