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hermeuptychia sosybius
Der Karolina-Augenfalter ist ein wunderschöner Schmetterling, der gerne über Felder und durch Wälder flattert. Er hat hübsche braune Flügel mit Augenflecken, die ihm helfen, sich in seiner Umgebung zu tarnen!
Lebensraum: Felder, Wälder und Grasflächen.
Der Karolina-Augenfalter hat bräunlich-graue Flügel mit zwei auffälligen, dunkel umrandeten Augenflecken auf jedem Hinterflügel, oft mit leuchtend gelben Zentren. Seine Unterseiten sind blasser mit komplexen wellenförmigen Linien. Diese unscheinbare Färbung hilft ihm, sich perfekt in schattige, belaubte Umgebungen einzufügen und unterscheidet ihn von helleren Schmetterlingen.
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Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
0/5 · Keine bekannte Gefahr
Snaps
Mach den ersten Snap!
Erwachsene Karolina-Augenfalter 'schmecken' oft mit ihren Füßen!
Augenfalter sind nach mythischen Waldkreaturen benannt!
Ihre Raupen knabbern an vielen verschiedenen Grasarten.
Sie ziehen es vor, Baumsaft oder faules Obst statt Blütennektar zu schlürfen.
Der Karolina-Augenfalter hat große Augenflecken auf seinen Flügeln, die Raubtiere dazu verleiten, einen weniger lebenswichtigen Körperteil anzugreifen.
Der Karolina-Augenfalter kann in schattigen Waldböden verschwinden, da seine gedeckten braunen und grauen Flügelmuster dies ermöglichen.
Der Karolina-Augenfalter fliegt dicht über dem Boden und nutzt dichte Vegetation als Deckung, um schnell der Entdeckung durch Raubtiere zu entgehen.
Raupen knabbern an Gräsern, während erwachsene Falter hauptsächlich Baumsaft und Säfte von faulendem Obst trinken!
Altersunterschiede: Raupen sind Pflanzenfresser und ernähren sich von Gräsern. Erwachsene Falter sind hauptsächlich Detritivoren und ernähren sich von Flüssigkeiten aus verrottender organischer Substanz.

Cyanocitta cristata
Ein häufiger Vogelprädator in seinem Lebensraum.
Anolis carolinensis
Eidechsen jagen oft tief fliegende Insekten.
Paspalum notatum
Eine häufige Larvenfutterpflanze in seinem Verbreitungsgebiet.

Quercus alba
Erwachsene Falter ernähren sich von Saft verschiedener Baumarten, einschließlich Eichen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Gefahr
0/5 · Keine bekannte Gefahr
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
38-48 mm
13-19 mm
5-10 Tage
Raupen knabbern an Gräsern, während erwachsene Falter hauptsächlich Baumsaft und Säfte von faulendem Obst trinken!
Felder, Wälder und Grasflächen.
Futtersuche
6
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