
Kiefern-Eule
panolis flammea
Die Kiefern-Eule (Panolis flammea) ist eine auffällige Eulenfalterart aus der Familie der Noctuidae, bekannt für ihre enge Verbindung zu Kiefernbäumen. Dieses Insekt spielt eine doppelte Rolle in seinem Ökosystem; während seine Raupen ein wichtiger Teil der Nahrungskette sind, können sie in Ausbruchsjahren auch zu bedeutenden Forstschädlingen werden, die in Kiefernplantagen zu umfangreicher Entlaubung führen. Ausgewachsene Falter sind typischerweise im frühen Frühling zu sehen und kündigen die wärmeren Monate an. Ihre einzigartige Färbung hilft ihnen, nahtlos mit ihrer Nadelbaumumgebung zu verschmelzen. Das Verständnis des Lebenszyklus und der ökologischen Interaktionen der Kiefern-Eule ist entscheidend für die Forstwirtschaft und den Schutz der Artenvielfalt.
Lebensraum: Vorkommend hauptsächlich in dichten Nadelwäldern, insbesondere solchen, die von Waldkiefern (Pinus sylvestris) und Küstenkiefern (Pinus contorta) dominiert werden, sowie in Kiefernplantagen.
Aussehen
Ausgewachsene Kiefern-Eulen haben typischerweise eine Flügelspannweite von 3,2 bis 4,2 cm. Ihre Vorderflügel sind ein charakteristisches Rotbraun oder Orangebraun, oft mit einer samtigen Textur. Jeder Vorderflügel weist ausgeprägte nierenförmige (reniforme) und ovale (orbiculare) Flecken auf, die normalerweise weiß oder hellgelb umrandet sind. Eine helle, wellenförmige subterminale Linie und ein dunklerer Streifen an der Flügelbasis sind ebenfalls charakteristisch. Die Hinterflügel sind im Allgemeinen graubraun und zeigen manchmal ein schwaches dunkleres Band. Der schlanke Körper des Falters stimmt mit der Färbung seiner Vorderflügel überein.

Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Interessante Fakten
Ausgewachsene Kiefern-Eulen sind stark nachtaktiv und werden, wie viele Falter, oft von künstlichem Licht angezogen, was sie in der Nähe menschlicher Siedlungen in ihrem Verbreitungsgebiet leichter sichtbar macht.
Trotz ihres Potenzials als Schädlinge sind die Raupen der Kiefern-Eule eine entscheidende Nahrungsquelle für verschiedene Waldvögel und Insektenparasitoide und tragen so zum Gleichgewicht des Waldökosystems bei.
Ausbrüche der Kiefern-Eule können ein ernsthaftes Problem für die kommerzielle Forstwirtschaft darstellen und manchmal zu weit verbreiteter Baumentlaubung und Wachstumsreduzierung führen.
Der wissenschaftliche Name des Falters, 'Panolis flammea', deutet auf seine feurige, flammenähnliche Färbung hin, die besonders auf seinen rot-orangefarbenen Vorderflügeln auffällt.
Maße und Details
- Länge
- 1-2 cm
- Flügelspannweite
- 3-4 cm
- Gewicht
- 0.001-0.002 kg
- Lebenserwartung
- 0 Jahre
- Gelegegröße
- 200-500
- Brutzeit
- 7-14 Tage
Ernährung und Fütterung
Die Larven der Kiefern-Eule sind spezialisierte Pflanzenfresser, die sich ausschließlich von den Nadeln verschiedener Kiefernarten ernähren. Ausgewachsene Falter hingegen ernähren sich primär von Nektar, der die für die Fortpflanzung benötigte Energie liefert.
Altersunterschiede: Larven verzehren Kiefernadeln, während ausgewachsene Tiere hauptsächlich Nektar fressen.
Hauptnahrung
- Kiefernadeln
- Waldkiefernnadeln
- Küstenkiefernnadeln
- Nektar von verschiedenen Blumen
Nahrungssuche
- Weiden (larven), Nektarsaugen (adulte)
Merkmale
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Auch bekannt als
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Sammlungen
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Sicherheit
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
Häufig gestellte Fragen
Wie identifiziert man Kiefern-Eule?
Der einfachste Weg, Kiefern-Eule zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.
Was ist der/die/das länge von Kiefern-Eule?
1-2 cm
Was ist der/die/das flügelspannweite von Kiefern-Eule?
3-4 cm
Was ist der/die/das gewicht von Kiefern-Eule?
0.001-0.002 kg
Was ist der/die/das lebenserwartung von Kiefern-Eule?
0 Jahre
Was frisst Kiefern-Eule?
Die Larven der Kiefern-Eule sind spezialisierte Pflanzenfresser, die sich ausschließlich von den Nadeln verschiedener Kiefernarten ernähren. Ausgewachsene Falter hingegen ernähren sich primär von Nektar, der die für die Fortpflanzung benötigte Energie liefert.
Wo findet man Kiefern-Eule normalerweise?
Vorkommend hauptsächlich in dichten Nadelwäldern, insbesondere solchen, die von Waldkiefern (Pinus sylvestris) und Küstenkiefern (Pinus contorta) dominiert werden, sowie in Kiefernplantagen.
Wie jagt Kiefern-Eule?
Weiden (larven), Nektarsaugen (adulte)
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