
Kiefernhain-Katzenpfötchen
antennaria geyeri
Das Kiefernhain-Katzenpfötchen (Antennaria geyeri) ist eine charmante ausdauernde Krautpflanze, die in den trockenen Kiefernwäldern und offenen, sandigen Waldgebieten des westlichen Nordamerikas heimisch ist. Im Gegensatz zu vielen ihrer nahen Verwandten in der Gattung der Katzenpfötchen, die niedrige, ausladende Matten bilden, wächst diese Art in ausgeprägten aufrechten Stängeln aus einer robusten holzigen Basis. Sie ist hochgradig an nährstoffarme Böden und aride Bedingungen angepasst und verlässt sich auf ihren dichten, wolligen Überzug, um intensive Sonneneinstrahlung zu überleben und den Feuchtigkeitsverlust zu minimieren.
Lebensraum: In trockenen, offenen Kiefernwäldern, insbesondere Ponderosa- und Lodgepole-Kiefernwäldern, oft auf sandigen oder vulkanischen Böden zu finden.
Aussehen
Diese aufrechte Staude erreicht typischerweise eine Höhe von 5 bis 20 Zentimetern und weist aufrechte, unverzweigte Stängel auf. Die gesamte Pflanze ist mit einer dichten Schicht aus weißen, spinnwebartigen oder wolligen Haaren bedeckt, die ihr ein weiches, gräulich-grünes Aussehen verleihen. Ihre Blätter sind schmal, löffelförmig bis linear und wechselständig an den Stängeln angeordnet. Die Blütenköpfe sind kleine, dichte Büschel, die einer Katzenpfote ähneln, mit weißen bis hellrosa Röhrenblüten, umgeben von trockenen, papierartigen, bräunlich gespitzten Hochblättern.

Kategorie
PflanzenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Interessante Fakten
Ihre dichten, wolligen Fasern wurden historisch von indigenen Völkern und frühen Siedlern als weicher Zunder zum Anzünden von Lagerfeuern verwendet.
Der gebräuchliche Name 'Katzenpfötchen' leitet sich von der Form der Blütenköpfe ab, die den weichen, samtigen Ballen einer Katzenpfote sehr ähneln.
Im Gegensatz zu vielen anderen Mitgliedern der Gattung Antennaria bildet das Kiefernhain-Katzenpfötchen keine Ausläufer (Stolonen) und wächst stattdessen als einzelne, aufrechte Horste.
Maße und Details
- Länge
- 5-20 cm
- Lebenserwartung
- 3-10 Jahre
Ernährung und Fütterung
Als autotrophe Pflanze produziert sie ihre eigene Energie durch Photosynthese, indem sie Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser nutzt und essentielle Bodenmineralien aufnimmt.
Hauptnahrung
- Sonnenlicht
- Kohlendioxid
- Wasser
- Bodenmineralien
Ökologische Zusammenhänge

Distelfalter
Vanessa cardui
Larven des Distelfalters ernähren sich vom wolligen Laub der Katzenpfötchen-Arten.

Schweißbiene
Halictus ligatus
Einheimische Schweißbienen besuchen die Blüten, um Pollen und Nektar zu sammeln und so die Bestäubung zu erleichtern.

Maultierhirsch
Odocoileus hemionus
Maultierhirsche fressen gelegentlich in mageren Jahreszeiten das trockene Laub, obwohl es keine primäre Nahrungsquelle ist.
Merkmale
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Auch bekannt als
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Sammlungen
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Sicherheit
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
Häufig gestellte Fragen
Wie identifiziert man Kiefernhain-Katzenpfötchen?
Der einfachste Weg, Kiefernhain-Katzenpfötchen zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.
Was ist der/die/das länge von Kiefernhain-Katzenpfötchen?
5-20 cm
Was ist der/die/das lebenserwartung von Kiefernhain-Katzenpfötchen?
3-10 Jahre
Was frisst Kiefernhain-Katzenpfötchen?
Als autotrophe Pflanze produziert sie ihre eigene Energie durch Photosynthese, indem sie Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser nutzt und essentielle Bodenmineralien aufnimmt.
Wo findet man Kiefernhain-Katzenpfötchen normalerweise?
In trockenen, offenen Kiefernwäldern, insbesondere Ponderosa- und Lodgepole-Kiefernwäldern, oft auf sandigen oder vulkanischen Böden zu finden.
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