




Operophtera brumata
Der Kleine Frostspanner ist ein besonderes Insekt, das in den kalten Monaten erscheint. Er hat schöne Flügel, die wie weiche, blasse Blätter aussehen. Diese Motten können sich im Winter hervorragend in Bäumen verstecken!
Lebensraum: Wälder
Das Männchen des Kleinen Frostspanners ist klein, hellbraun oder gelblich mit zarten, schwach gestreiften Flügeln. Das Weibchen ist flugunfähig, hat einen plumpen, gräulichen Körper mit stark reduzierten, stummeligen Flügeln, was es unverwechselbar macht.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Ein einziges weibliches Tier kann über 100 winzige Eier an Baumästen ablegen.
Männliche Motten finden Partner mit speziellen Duftdetektoren an ihren gefiederten Antennen.
Ihre Raupen gelten in Obstgärten als Schädlinge, die an Obstbäumen knabbern.
Sie schlüpfen als Erwachsene im Spätherbst und Winter und trotzen der Kälte!
Männliche Kleine Frostspanner können bei eisigen Temperaturen fliegen, weil ihre Körper natürliche ‚Frostschutz‘-Proteine produzieren.
Weibliche Kleine Frostspanner haben winzige, nutzlose Flügel und müssen kriechen, um Partner zu finden und Eier zu legen, im Gegensatz zu den Männchen.
Ihre gesprenkelten Flügelmuster helfen Kleinen Frostspannern, sich perfekt an Baumstämmen zu verstecken und sie so vor hungrigen Vögeln zu schützen.
Junge Raupen knabbern an Baumblättern, aber erwachsene Motten fressen überhaupt nichts!
Altersunterschiede: Larven fressen Blätter gierig, aber erwachsene Tiere haben funktionslose Mundwerkzeuge und fressen nicht.
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Parus major
Ernährt sich im Frühling von Raupen.
Malus domestica
Larven verursachen Schäden an jungen Blättern.

Quercus robur
Häufiger Wirtsbaum für Raupen.
Cyzenis albicans
Legt Eier in die Larven des Kleinen Frostspanners.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Beschreibt Pflanzen, die für eine Vielzahl von bestäubenden Organismen besonders attraktiv und nützlich sind.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Diese Motten sind harmlos, aber es ist am besten, sie aus der Ferne zu beobachten.
20-30 mm
7-14 mm
7-10 Tage
Junge Raupen knabbern an Baumblättern, aber erwachsene Motten fressen überhaupt nichts!
Wälder
Futtersuche
6
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
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