




Balearica pavonina
Der Kronenkranich ist ein wunderschöner Vogel mit einer auffälligen schwarzen Krone und langen Beinen. Er liebt es zu tanzen und ist oft hüpfend in Feuchtgebieten und Graslandschaften zu sehen.
Lebensraum: Feuchtgebiete
Der Kronenkranich hat einen größtenteils schiefergrauen bis schwarzen Körper mit auffälligen weißen Flügelflecken und einem leuchtend roten Kehlsack. Sein markantestes Merkmal ist die steife, goldene, borstige Federkrone auf seinem Kopf, die ihn wahrhaft königlich erscheinen lässt.





Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Kraniche sind berühmt für ihre erstaunlichen, energiegeladenen Balztänze!
Ihre alten Vorfahren reichen Millionen von Jahren zurück, was sie zu lebenden Fossilien macht!
Sie sind eine von nur zwei Kranicharten, die bequem auf Bäumen sitzen können!
Im Gegensatz zu den meisten Kranichen ziehen diese Vögel es vor, lokal zu wandern, anstatt weit zu migrieren.
Kronenkraniche können aufwendige Sprünge und Verbeugungen ausführen, da dies ihnen hilft, während der Balz einen Partner anzuziehen.
Kronenkraniche besitzen eine lange, gewundene Luftröhre, die ihnen hilft, laute, trompetenartige Rufe in ihrem Lebensraum auszustoßen.
Kronenkraniche können schwimmende Nester auf Wasserpflanzen bauen, da dies ihre Eier vor Bodenprädatoren schützt.
Kronenkraniche können bequem auf Bäumen sitzen, eine seltene Fähigkeit unter Kranichen, die ihnen hilft, sicher zu ruhen.
Als Allesfresser fressen sie Pflanzen, Samen, Insekten und kleine Tiere, die in Feuchtgebieten und Graslandschaften zu finden sind.
Panthera leo
Löwen können Kraniche in der Nähe von Wasserstellen überfallen.

Locusta migratoria
Kraniche jagen und fressen große Insektenschwärme.

Python sebae
Große Pythons jagen ausgewachsene Kraniche.
Tilapia zillii
Sie fangen kleine Fische aus flachen Gewässern.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Haubentragend beschreibt Tiere, die ein auffälliges Büschel aus Federn, Haaren oder Haut auf dem Kopf haben.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Beobachtet Vögel immer aus der Ferne und versucht nicht, sie zu berühren.
90-105 cm
180-200 cm
3-4 kg
20-25 Jahre
60 km/h
Als Allesfresser fressen sie Pflanzen, Samen, Insekten und kleine Tiere, die in Feuchtgebieten und Graslandschaften zu finden sind.
Feuchtgebiete
Futtersuche
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