




Macaca fascicularis
Langschwanzmakaken sind verspielte Affen mit langen Schwänzen, die ihnen helfen, in Bäumen das Gleichgewicht zu halten. Sie leben in Gruppen und schwingen gerne von Ast zu Ast, was sie zu einem unterhaltsamen Anblick macht!
Lebensraum: Wälder
Der Langschwanzmakak hat ein olivbraunes bis rotbraunes Fell mit helleren Unterseiten. Er ist leicht an seinem charakteristischen langen, grauen Schwanz zu erkennen, der oft länger ist als sein Körper, und an einer dunklen Schnauze, die von Backenbärten umrahmt wird.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
3/5 · Mittel
Snaps
Mach den ersten Snap!
Ihre großen Backentaschen können zusätzliches Futter aufnehmen, wie eine Snacktüte!
Sie leben oft in großen sozialen Gruppen, manchmal mit über 30 Affen!
Sie werden 'Krabbbenfresser-Makaken' genannt, fressen aber viele Dinge, nicht nur Krabben!
Junge Makaken lernen, indem sie den Erwachsenen zusehen, zum Beispiel wie man knifflige Nahrung öffnet!
Langschwanzmakaken können geschickt tauchen und schwimmen, da sie sich im Wasser wohlfühlen, was ihnen hilft, Nahrung zu finden oder Gefahren zu entkommen.
Langschwanzmakaken können aufgrund ihrer geschickten Hände Steine als Werkzeuge benutzen, was ihnen hilft, harte Muscheln für eine Mahlzeit zu öffnen.
Langschwanzmakaken haben hochgeschickte Hände und Füße, die ihnen helfen, Äste fest zu greifen und kleine Objekte zu manipulieren.
Als Allesfresser genießt der Langschwanzmakak eine abwechslungsreiche Ernährung aus Früchten, Insekten, kleinen Tieren und sogar Krabben!
Altersunterschiede: Säuglinge sind auf Muttermilch angewiesen; Jungtiere lernen die Nahrungssuche von Erwachsenen.

Python reticulatus
Große Schlangen sind ein Raubtier, besonders für Jungtiere.

Panthera tigris
Große Katzen jagen gelegentlich Makaken.
Uca annulipes
Jagt verschiedene Krabbenarten in Küstenhabitaten.
Ficus microcarpa
Ernährt sich von den Früchten von Feigenbäumen in seinem Lebensraum.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die externe Objekte manipulieren, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
3/5 · Mittel
Beobachten Sie Makaken immer aus der Ferne. Sie können neugierig sein und Dinge ergreifen, wenn Sie zu nah herangehen.
38-60 cm
2.5-8 kg
20-30 Jahre
25 km/h
Als Allesfresser genießt der Langschwanzmakak eine abwechslungsreiche Ernährung aus Früchten, Insekten, kleinen Tieren und sogar Krabben!
Wälder
Nahrungssuche
1-2
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