




Ambystoma macrodactylum
Der Langzehensalamander ist ein besonderes kleines Geschöpf mit langen Zehen, die ihm beim Schwimmen und Graben helfen. Er hat einen glatten Körper und lebt gerne an feuchten Orten wie Teichen und Sümpfen.
Lebensraum: Feuchtgebiete
Der Langzehensalamander hat einen dunklen Körper, oft schwarz oder dunkelbraun, bedeckt mit leuchtend gelben bis grünlich-gelben unregelmäßigen Flecken oder einem unterbrochenen Streifen auf dem Rücken. Sein bemerkenswertestes Merkmal ist der ungewöhnlich lange vierte Zeh an den Hinterfüßen, der ihm seinen Namen gibt. Sein Bauch ist typischerweise dunkel.





Kategorie
AmphibienSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Weibliche Salamander können in einer einzigen Saison Hunderte von Eiern legen!
Sie können als zappelnde Larven mehrere Monate unter Wasser leben!
Sie jagen hauptsächlich nachts und suchen im Dunkeln nach leckeren Insekten!
Unterirdische Gänge sind die meiste Zeit des Jahres ihre gemütlichen Zuhause!
Der Langzehensalamander hat super lange Zehen, die ihm helfen, über rutschige Felsen zu klettern und sich an Pflanzen festzuhalten.
Der Langzehensalamander kann teilweise durch seine feuchte Haut atmen, wodurch er Sauerstoff aus Wasser und Luft aufnehmen kann.
Der Langzehensalamander kann seinen Schwanz abwerfen, wenn er gepackt wird, um Fressfeinde abzulenken, während er sich in Sicherheit schleicht.
Winzige Räuber, diese Salamander schlürfen kleine Insekten, Würmer und andere Wirbellose mit ihren klebrigen Zungen auf.
Altersunterschiede: Larven fressen Wasserinsekten, während Erwachsene hauptsächlich an Land jagen.
Lumbricus terrestris
eine Lieblingsmahlzeit in ihrem feuchten Lebensraum.
Thamnophis sirtalis
ein häufiger Prädator erwachsener Salamander.

Oncorhynchus mykiss
Prädatoren ihrer Larven in Teichen.
Limax maximus
ein gelegentlicher Snack für diese Amphibien.
Zeichnet sich durch Zehen aus, die durch eine Membran verbunden sind und normalerweise das Schwimmen erleichtern.
Mit Flecken oder farblich abgesetzten Bereichen gezeichnet.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Wenn Sie einen Salamander sehen, beobachten Sie ihn aus der Ferne und berühren Sie ihn nicht. Sie sind empfindlich und müssen sicher bleiben.
4-12 cm
0.002-0.008 kg
5-15 Jahre
0.1 km/h
Winzige Räuber, diese Salamander schlürfen kleine Insekten, Würmer und andere Wirbellose mit ihren klebrigen Zungen auf.
Feuchtgebiete
Hinterhalt and Futtersuche
50-400
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Washington, US
Hier kann man sehen Brilleneiderente und östliches Baumwollschwanzkaninchen.
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California, US
Hier kann man sehen Amerikanischer Brachvogel und Schneeregenpfeifer.
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Washington, US
Hier kann man sehen Westlicher Zaunleguan und Maultierhirsch.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Großer Gelbschenkel, Beringmöwe und Rotbuche.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Gewöhnlicher Alpenfalter und Gewöhnlicher Wacholder.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Zierschildkröte und Antilopen-Bitterbusch.
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