




Phoca largha
Die Largha-Robbe ist ein verspieltes Meeressäugetier, das in kalten Gewässern vorkommt. Sie hat wunderschöne Flecken auf ihrem Fell und liebt es, im Ozean zu schwimmen und zu tauchen.
Lebensraum: Küstenregionen
Die Largha-Robbe hat einen runden Kopf und einen stämmigen Körper. Ihr Fell reicht von silbergrau bis dunkelgrau und ist stark mit charakteristischen dunklen, unregelmäßigen Flecken bedeckt, die oft auf dem Rücken und an den Seiten verschmelzen. Diese Flecken unterscheiden sie optisch von der gleichmäßigeren Färbung anderer Robbenarten wie der Bandrobbe.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Largha-Robbenbabys werden mit einem flauschigen weißen Fell geboren, das sie nach wenigen Wochen abwerfen!
Largha-Robben können sogar unter Wasser schlafen und kurze Nickerchen in der Nähe von Atemlöchern im Eis halten.
Ihre Augen sehen gut bei schwachem Licht, was ihnen hilft, im tiefen, dunklen Ozean nach Nahrung zu jagen.
Diese Robben leben meist allein und versammeln sich nur zur Fortpflanzung und Aufzucht ihrer Jungen!
Largha-Robben haben hochsensible Barthaare, um Beute in dunklem oder trübem Wasser durch das Erfassen kleinster Vibrationen aufzuspüren.
Largha-Robben nutzen starke Krallen, um Atemlöcher im Eis zu schaffen und zu erhalten, was ihnen Zugang zu Nahrung und Luft ermöglicht.
Largha-Robben können bis zu 30 Minuten die Luft anhalten und über 200 Meter tief tauchen, um unter Wasser Nahrung zu jagen.
Largha-Robben haben eine dicke Speckschicht, um sich in den eisigen arktischen Gewässern warm zu halten und Energie zu liefern, wenn Nahrung knapp ist.
Largha-Robben genießen meist ein Festmahl aus Fisch und kleinen Meeresbewohnern!
Orcinus orca
Spitzenprädator, der Robben jagt.

Ursus maritimus
Jagt Robben auf Eisschollen.
Gadus chalcogrammus
Eine Hauptnahrungsquelle für Robben.

Gadus macrocephalus
Ein weiterer wichtiger Fisch in ihrer Ernährung.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Besitzt auffällige Tasthaare oder Vibrissen, oft um die Schnauze herum.
Mit Flecken oder farblich abgesetzten Bereichen gezeichnet.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Marine Lebensräume umfassen alle Salzwasserumgebungen der Ozeane der Erde und beherbergen eine immense Vielfalt an Wasserlebewesen.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachten Sie Robben immer aus der Ferne und versuchen Sie niemals, sie zu berühren, da es sich um Wildtiere handelt.
150-210 cm
65-150 kg
25-30 Jahre
27 km/h
Largha-Robben genießen meist ein Festmahl aus Fisch und kleinen Meeresbewohnern!
Küstenregionen
Verfolgungsjagd
1
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