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Erannis tiliaria
Der Linden-Spanner ist ein kleiner, flauschiger Nachtfalter, der gerne um Bäume flattert. Seine Flügel sind hellbraun mit hübschen Mustern, wodurch er wie ein kleines Stück Naturkunst aussieht!
Lebensraum: Wälder
Der Linden-Spanner ist typischerweise gelblich-beige bis hellbraun, oft mit zwei wellenförmigen, dunkleren Linien über seinen Vorderflügeln. Männchen haben gefiederte Fühler und voll entwickelte Flügel, während das Weibchen fast völlig flügellos ist und als flauschiges, spinnenartiges Geschöpf mit Stummelflügelresten erscheint, was es unverwechselbar macht.
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Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Erwachsene Linden-Spanner fressen nicht, sondern leben von Energie, die sie als Raupen gespeichert haben!
Ihre Raupen werden 'Spannerraupen' genannt wegen ihrer einzigartigen schleifenförmigen Bewegung.
Das weibliche Motte sieht aus wie eine flauschige Spinne, weil sie fast keine Flügel hat!
Sie gehören zu den wenigen Mottenarten, die im kühlen Spätherbst oder frühen Winter aktiv sind.
Linden-Spannerlarven können sich als Zweige tarnen, da ihre 'schleifenförmige' Bewegung und ihr stockähnlicher Körper ihnen helfen, sich in Baumästen zu tarnen.
Weibliche Linden-Spanner haben winzige oder keine Flügel, die ihnen helfen, Energie für die Eiablage zu sparen und luftgestützte Fressfeinde effektiver zu vermeiden.
Linden-Spanner können im Spätherbst oder frühen Winter Partner finden, da sie daran angepasst sind, in kälteren Temperaturen zu schlüpfen und aktiv zu sein.
Raupen fressen Baumblätter; erwachsene Motten fressen überhaupt nicht!
Altersunterschiede: Larven (Raupen) sind herbivor und ernähren sich von Baumblättern. Erwachsene Tiere fressen nicht.

Tilia americana
Raupen ernähren sich von seinen Blättern.
Acer saccharum
Eine häufige Wirtspflanze für seine Raupen.
Poecile atricapillus
Vögel jagen erwachsene Motten und Larven.
Myotis lucifugus
Fledermäuse jagen nachtaktive erwachsene Motten.
Telenomus californicus
Diese winzige Wespe legt Eier in die Eier der Motte.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Motten sind im Allgemeinen sicher, aber es ist am besten, sie aus der Ferne zu beobachten.
30-45 mm
15-25 mm
10-20 Tage
Raupen fressen Baumblätter; erwachsene Motten fressen überhaupt nicht!
Wälder
Aasfressen
6
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