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Polyplectron napoleonis
Der Palawan-Pfaufasan ist ein wunderschöner Vogel mit glänzenden, farbenfrohen Federn. Er lebt in den Wäldern von Palawan und ist bekannt für seinen atemberaubenden Schwanz, der wie der eines Pfaus aussieht.
Lebensraum: Wälder
Der Palawan-Pfaufasan ist ein auffälliger Vogel, wobei die Männchen ein irisierendes blaugrünes Gefieder, einen langen federartigen Schopf und große metallisch blaugrüne Augenflecken auf dem Schwanz aufweisen. Weibchen sind kleiner, matter braun, mit einem kürzeren Schopf und weniger auffälliger Irisierung.
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Kategorie
VögelSeltenheit
Rare
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Sein wissenschaftlicher Name ehrt Kaiser Napoleon Bonaparte!
Männchen haben unglaubliche irisierende „Augenflecken“ auf ihren Schwanzfedern, wie winzige Juwelen.
Sie bauen einfache Nester am Boden, oft unter Wurzeln oder Büschen versteckt.
Dieser scheue Vogel ist nur auf einer speziellen Insel auf den Philippinen zu finden.
Der Palawan-Pfaufasan kann seine atemberaubenden Schwanzfedern zur Schau stellen, um einen Partner anzulocken oder Rivalen mit auffälligen, irisierenden Augenflecken zu warnen.
Der Palawan-Pfaufasan hat starke Beine und Füße, die ihm helfen, im dichten Waldboden nach Nahrung zu scharren und zu graben.
Der Palawan-Pfaufasan hat einen dramatischen Schopf, den er aufstellen kann, um Aufregung oder potenzielle Gefahr zu signalisieren.
Sie fressen gerne Insekten, Samen und Früchte, die auf dem Waldboden gefunden werden.

Malayopython reticulatus
Große Schlangen können erwachsene Vögel oder Küken überfallen.
Viverra tangalunga
Zibetkatzen jagen Eier und Jungvögel auf dem Waldboden.
Spilornis holospilus
Greifvögel können Küken oder unvorsichtige Erwachsene von oben schnappen.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Beobachten Sie Vögel immer aus der Ferne und seien Sie leise, damit Sie sie nicht verscheuchen.
40-55 cm
45-60 cm
0.3-0.6 kg
8-15 Jahre
30 km/h
Sie fressen gerne Insekten, Samen und Früchte, die auf dem Waldboden gefunden werden.
Wälder
Futtersuche
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