




Martes caurina
Der Pazifikmarder ist ein verspieltes und neugieriges Tier, das gerne auf Bäume klettert. Mit seinem weichen Fell und buschigen Schwanz ist er sehr niedlich und oft in Wäldern zu finden, wo er kleine Tiere und Beeren jagt.
Lebensraum: Wälder
Der Pazifikmarder hat ein wunderschönes, dichtes Fell, typischerweise dunkelbraun, mit einem cremefarbenen bis orangefarbenen Kehlfleck und einem helleren Kopf. Sein schlanker Körper, der buschige Schwanz und die großen, abgerundeten Ohren helfen ihm, sich in seinem Waldzuhause zurechtzufinden.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Marder markieren ihr Revier mit einem speziellen „Handstand“, um ihren einzigartigen Duft zu hinterlassen!
Ihr weiches, dichtes Fell hilft ihnen, in kühlen Bergwäldern warm zu bleiben.
Diese pelzigen Akrobaten können erstaunliche Distanzen zwischen Baumästen springen!
Sie bauen gemütliche Höhlen in hohlen Baumstämmen, Felsspalten oder sogar alten Vogelnestern.
Pazifikmarder können Bäume dank ihrer halb einziehbaren Krallen und agilen Körper schnell erklimmen, was ihnen bei der Jagd und der Flucht vor Raubtieren hilft.
Pazifikmarder haben dichtes Fell und breite Pfoten, die ihnen helfen, kleine Beute zu jagen, indem sie besonders im Winter unter dem Schnee graben.
Pazifikmarder können Beute in dichter Deckung dank ihres ausgezeichneten Gehörs und Geruchssinns lokalisieren, was ihnen bei der erfolgreichen Jagd hilft.
Diese energiegeladenen Jäger genießen eine abwechslungsreiche Ernährung aus kleinen Tieren, Insekten, Früchten und Nüssen!
Microtus longicaudus
Primäres Beutetier

Bubo virginianus
Ein wichtiger Fressfeind
Vaccinium parvifolium
Wichtige Fruchtquelle

Pseudotsuga menziesii
Nutzt Hohlräume zur Unterschlupf
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, die bei der Jagd, Flucht oder Fortbewegung eine außergewöhnliche Schnelligkeit aufweisen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
2/5 · Gering
Wenn Sie ein wildes Tier sehen, ist es am besten, es aus der Ferne zu beobachten und sich ihm nicht zu nähern.
36-47 cm
0.5-1.5 kg
6-8 Jahre
25 km/h
Diese energiegeladenen Jäger genießen eine abwechslungsreiche Ernährung aus kleinen Tieren, Insekten, Früchten und Nüssen!
Wälder
Verfolgungsjagd
1-5
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