




Geomys bursarius
Die Prärie-Taschenratte ist ein kleines, grabendes Tier, das es liebt, sich in die Erde zu graben. Sie hat große Backentaschen, um Nahrung zu verstauen, und ist bekannt dafür, unterirdische Tunnel anzulegen!
Lebensraum: Grasländer
Die Prärie-Taschenratte hat kurzes, bräunlich-graues bis rötlich-braunes Fell, kleine Augen und einen kurzen, fast haarlosen Schwanz. Ihre markantesten Merkmale sind die großen, fellgefütterten Backentaschen auf jeder Seite ihres Kopfes, die zum Transport von Nahrung dienen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Prärie-Taschenratten können an nur einem Tag über 30 Meter Tunnel graben!
Ihr gesamtes unterirdisches Zuhause kann länger sein als ein Fußballfeld!
Diese winzigen Ingenieure schieben die ausgegrabene Erde mit ihren kräftigen Hinterbeinen hinter sich!
Sie können ihre Lippen hinter den Zähnen schließen, um Wurzeln zu kauen, ohne Erde in den Mund zu bekommen!
Die Prärie-Taschenratte kann unglaublich schnell graben, indem sie ihre krallenartigen Vorderpfoten und starken Schneidezähne einsetzt, die ihr helfen, ausgedehnte Tunnelsysteme zu schaffen.
Die Prärie-Taschenratte besitzt große, fellgefütterte Backentaschen, die ihr helfen, viel Nahrung zu ihren unterirdischen Vorratskammern zu transportieren.
Die Prärie-Taschenratte kann ihre Tunneleingänge schnell mit Erde verschließen, was ihr hilft, sich vor Fressfeinden zu verstecken und die Tunneltemperatur zu regulieren.
Sie fressen hauptsächlich Pflanzenwurzeln, Knollen und Gräser aus ihren unterirdischen Tunneln.
Taxidea taxus
Ein wichtiger Fressfeind, der in Gopher-Tunnel gräbt.

Canis latrans
Jagt Gopher, wenn sie sich über der Erde wagen.

Bubo virginianus
Jagt Gopher, besonders in der Dämmerung.

Poa pratensis
Eine häufige Pflanze, deren Wurzeln und Stängel gefressen werden.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Wenn Sie ein Gopher-Loch sehen, stecken Sie nicht die Hände hinein! Sie sind scheu und bleiben gerne unter der Erde.
15-22 cm
0.2-0.5 kg
2-5 Jahre
10 km/h
Sie fressen hauptsächlich Pflanzenwurzeln, Knollen und Gräser aus ihren unterirdischen Tunneln.
Grasländer
Nahrungssuche
1-8
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