




cephalophus rufilatus
Der Rotflanken-Ducker ist eine kleine und scheue Antilope, die in den Wäldern Afrikas vorkommt. Mit seinem wunderschönen rötlich-braunen Fell und den weißen Streifen fügt er sich perfekt in seine blattreiche Umgebung ein!
Lebensraum: Tropische Wälder und Waldgebiete in Zentral- und Westafrika
Der Rotflanken-Ducker hat auffällige rötlich-braune Flanken mit einem dunkel blaugrauen Rücken, wodurch ein charakteristisches Sattelmuster entsteht. Er weist außerdem einen markanten schwarzen Streifen im Gesicht und eine schwarze Schnauze auf. Sowohl Männchen als auch Weibchen entwickeln kurze, spitze Hörner.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Baby-Ducker werden 'Kitze' genannt und kommen mit offenen Augen zur Welt!
Sowohl männliche als auch weibliche Rotflanken-Ducker entwickeln winzige, scharfe Hörner!
Ducker verharren oft völlig regungslos, wenn sie Gefahr wittern, um sich zu tarnen!
Sie haben einen speziellen schwarzen Streifen, der von der Nase bis zur Stirn verläuft!
Der Rotflanken-Ducker kann in dichte Vegetation 'tauchen', da sein kleiner, keilförmiger Körper ihm hilft, sofort vor Raubtieren zu verschwinden.
Der Rotflanken-Ducker hat die einzigartige Fähigkeit, von Bäumen gefallene Früchte zu fressen, da er Affen und Vögeln für leckere Snacks folgt.
Der Rotflanken-Ducker kann Duftbotschaften für andere Ducker hinterlassen, indem er Drüsen unter seinen Augen nutzt, was ihm bei der Kommunikation hilft.
Diese kleinen Pflanzenfresser ernähren sich von Früchten, Blättern und Pilzen, die auf dem Waldboden gefunden werden.

Panthera pardus
ein Hauptprädator adulter Ducker.
Caracal aurata
jagt kleinere oder jüngere Ducker.
Ficus exasperata
frisst herabgefallene Früchte von diesem Feigenbaum.
Spondias mombin
verlässt sich auf Früchte und Blätter von diesem Baum.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
55-75 cm
9-12 kg
10-12 Jahre
45 km/h
Diese kleinen Pflanzenfresser ernähren sich von Früchten, Blättern und Pilzen, die auf dem Waldboden gefunden werden.
Tropische Wälder und Waldgebiete in Zentral- und Westafrika
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