




Agelaius phoeniceus
Der Rotschulterstärling ist ein fröhlicher Vogel mit glänzend schwarzen Federn und leuchtend roten Schulterflecken. Er singt sehr gerne und ist oft in der Nähe von Feuchtgebieten und Teichen zu finden.
Lebensraum: Feuchtgebiete und Sümpfe
Das Rotschulterstärling-Männchen ist glänzend schwarz mit auffälligen, leuchtend roten, gelb geränderten Schulterflecken. Die Weibchen sind gestreift braun mit hellerer Unterseite und einem schwachen rötlichen Schimmer an den Schultern und wirken viel unscheinbarer als die Männchen.





Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
228
Ein einzelnes Rotschulterstärling-Männchen kann in einer Brutsaison bis zu 15 Weibchen haben!
Vogelbabys, auch Ästlinge genannt, verlassen ihr Nest bereits 10 bis 14 Tage nach dem Schlüpfen.
Im Winter versammeln sich Rotschulterstärlinge in riesigen Schwärmen, die manchmal Tausende von Vögeln umfassen!
Diese Vögel weben ihre napfförmigen Nester in Rohrkolben, aus Sicherheitsgründen oft direkt über flachem Wasser.
Rotschulterstärlinge können ihre Nester mutig gegen viel größere Bedrohungen verteidigen, was hilft, ihre Jungen zu schützen.
Rotschulterstärlinge können Insekten in der Luft schnappen und Samen aus hohen Gräsern zupfen, was ihre wendige Flugkunst für eine vielfältige Nahrungssuche zeigt.
Rotschulterstärlinge haben einen lauten, markanten 'Konk-la-rii!'-Gesang, der ihnen hilft, ihr Revier zu markieren und Partner anzulocken.
Diese Allesfresser genießen eine abwechslungsreiche Ernährung aus Insekten, Spinnen, Samen und Körnern.
Typha latifolia
Bietet wichtige Nistplätze, die in seine Stängel gewebt werden.

Zea mays
Frisst Körner von landwirtschaftlichen Feldern, insbesondere Mais.

Buteo jamaicensis
Ein häufiger Greifvogel, der erwachsene Stärlinge jagt.
Corvus brachyrhynchos
Dafür bekannt, Nester auszurauben, um Eier und junge Nestlinge zu erbeuten.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Singende Tiere erzeugen komplexe Lautäußerungen, oft um Partner anzulocken, ihr Revier zu verteidigen oder innerhalb ihrer Art zu kommunizieren.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Rotschulterstärlinge können generell sicher aus der Ferne beobachtet werden. Sei immer freundlich zu Tieren und respektiere ihren Freiraum.
17-23 cm
30-37 cm
0.032-0.077 kg
2-6 years
45 km/h
Diese Allesfresser genießen eine abwechslungsreiche Ernährung aus Insekten, Spinnen, Samen und Körnern.
Feuchtgebiete und Sümpfe
Nahrungssuche
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.

New York, US
Hier kann man sehen Höckerschwan, Ente und Haussperling.
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Illinois, US
Hier kann man sehen White Mulberry, Hausgimpel und Scissor Grinder.
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Ohio, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Komodowaran und Tiger.
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Delaware, US
Hier kann man sehen Northern Raven, Biene und Roter Panda.
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Illinois, US
Hier kann man sehen Eisbär, Braunbär und Amerikanischer Bison.
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Illinois, US
Hier kann man sehen Rotfuchs, Equus Africanus Asinus und Western Barn Owl.
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