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Rotstrahliger Alpengold

hulsea heterochroma

Der Rotstrahlige Alpengold (Hulsea heterochroma) ist eine auffällige, robuste Wildblume, die in den Gebirgszügen des westlichen Teils der Vereinigten Staaten beheimatet ist. Als Mitglied der Sonnenblumenfamilie steht sie hoch auf kräftigen, harzigen Stängeln und ist besonders bekannt für ihre Vorliebe für gestörte Böden und ökologische Nischen nach Waldbränden. In den Jahren nach einem Waldbrand können Hänge, die einst karg erschienen, in leuchtenden Darstellungen dieser brillanten gelben und roten Blüten explodieren, die als entscheidende frühe Pionierart bei der Walderneuerung fungieren. Ihr drüsiges Laub verströmt beim Berühren einen starken, würzigen Duft, ein charakteristisches Merkmal, das das sensorische Erlebnis bei der Begegnung entlang von Bergpfaden bereichert. Sie liefert wesentlichen Nektar und Pollen für einheimische Insekten und ist somit ein Eckpfeiler von Hochgebirgsökosystemen.

Lebensraum: Zu finden an felsigen Hängen, Schutthalden und offenen montanen Nadelwäldern, oft gedeihend in kürzlich verbrannten Chaparral- oder Waldlichtungen.

Aussehen

Diese kräftige, ausdauernde Krautpflanze wächst typischerweise zwischen 30 und 100 cm hoch, getragen von dicken, aufrechten Stängeln, die mit klebrigen, drüsigen Haaren bedeckt sind. Ihre dunkelgrünen, spatelförmigen Blätter haben grob gezähnte Ränder und eine leicht faltige Textur. Das prägende Merkmal ist der beeindruckende Blütenkopf, der einen Durchmesser von bis zu 5 bis 8 cm aufweist. Er besteht aus einem Zentrum leuchtend gelber Röhrenblüten, umgeben von zahlreichen schmalen Zungenblüten, die einen auffälligen Farbverlauf von Goldgelb in der Mitte bis zu lebhaftem rötlich-pink oder Orange an den Spitzen zeigen, was der Pflanze ihren Namen 'Rotstrahliger' verleiht.

ReichPlantaeStammTracheophytaKlasseMagnoliopsidaOrdnungAsteralesFamilieAsteraceaeGattungHulsea
Rotstrahliger Alpengold
Rotstrahliger Alpengold

Kategorie

Pflanzen

Seltenheit

Common

Gefahr

1/5 · Sehr gering

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Interessante Fakten

Da sie unmittelbar nach Bränden gedeiht, gilt sie in der Ökologie der Sierra Nevada als wichtige Pflanzenart, die auf Feuer folgt.

Der Gattungsname 'Hulsea' ehrt George W. Hulse, einen Armeearzt und botanischen Sammler des 19. Jahrhunderts in den USA.

Das Harz auf ihren Blättern hat einen starken, kiefernartigen, krautigen Duft, der nach dem Berühren an Kleidung und Fingern haften bleiben kann.

Maße und Details

Länge
30-100 cm
Gewicht
0.05-0.4 kg
Lebenserwartung
2-5 Jahre

Ernährung und Fütterung

Als autotrophe Pflanze erzeugt der Rotstrahlige Alpengold seine eigene Energie durch Photosynthese, indem er Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid in Zucker umwandelt.

Hauptnahrung

  • Sonnenlicht
  • Wasser
  • Kohlendioxid
  • Bodenmineralien

Nahrungssuche

  • Photosynthese

Ökologische Zusammenhänge

mutualism

Gelbgesichtige Hummel

Bombus vosnesenskii

Wird von einheimischen Bienen bestäubt, die Pollen und Nektar suchen.

eaten by

Chalcedon-Scheckenfalter

Euphydryas chalcedona

Wird von Raupen verschiedener einheimischer Edelfalterarten befressen.

competitor

Flüsterglöckchen

Emmenanthe penduliflora

Konkurriert mit anderen krautigen Pflanzen nach Bränden um Bodennährstoffe und Sonnenlicht.

Merkmale

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Auch bekannt als

Noch keine Alternativnamen vorhanden.

Sammlungen

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Sicherheit

Gefahr

1/5 · Sehr gering

Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.

Häufig gestellte Fragen

Wie identifiziert man Rotstrahliger Alpengold?

Der einfachste Weg, Rotstrahliger Alpengold zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.

Was ist der/die/das länge von Rotstrahliger Alpengold?

30-100 cm

Was ist der/die/das gewicht von Rotstrahliger Alpengold?

0.05-0.4 kg

Was ist der/die/das lebenserwartung von Rotstrahliger Alpengold?

2-5 Jahre

Was frisst Rotstrahliger Alpengold?

Als autotrophe Pflanze erzeugt der Rotstrahlige Alpengold seine eigene Energie durch Photosynthese, indem er Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid in Zucker umwandelt.

Wo findet man Rotstrahliger Alpengold normalerweise?

Zu finden an felsigen Hängen, Schutthalden und offenen montanen Nadelwäldern, oft gedeihend in kürzlich verbrannten Chaparral- oder Waldlichtungen.

Wie jagt Rotstrahliger Alpengold?

Photosynthese

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