
Safranfink
sicalis flaveola
Der Safranfink ist ein lebhafter, kleiner Sperlingsvogel, der eine brillante Farbe in die offenen Landschaften Südamerikas bringt. Bekannt für sein schillerndes goldgelbes Gefieder und seinen lebhaften, melodischen Gesang, ist dieses charmante Mitglied der Tangarenfamilie ein beliebter Anblick in Stadtparks, Hinterhöfen und auf landwirtschaftlichen Feldern gleichermaßen. Sie sind gesellige Vögel, die sich häufig in kleinen Schwärmen versammeln und emsig über Rasenflächen und Weiden hüpfen auf der Suche nach Nahrung. Ihr helles Aussehen und ihr fröhliches Verhalten machen sie zu einem der bekanntesten und liebenswertesten Vogelbewohner ihres natürlichen Verbreitungsgebiets.
Lebensraum: Vorkommend in offenen und halboffenen Tiefländern, einschließlich Savannen, Weiden, Stadtparks, Buschlandschaften und landwirtschaftlichen Feldern.
Aussehen
Der erwachsene männliche Safranfink ist sofort an seinem leuchtend safrangelben Körper zu erkennen, der durch eine auffällige, feurig orange-gelbe Krone und Stirn akzentuiert wird. Seine Flügel und sein Schwanz sind etwas dunkler gelb mit einer subtilen olivbraunen Schattierung. Weibchen sind merklich zurückhaltender, mit einer olivgelben oder graubraunen Färbung und feiner Streifung, obwohl einige ältere Weibchen das leuchtende Gelb der Männchen nachahmen können. Sie besitzen einen kurzen, kräftigen, konischen Schnabel, der perfekt zum Knacken von Samen geeignet ist, dunkle Augen und rosa-graue Beine, und messen etwa 13 bis 15 Zentimeter in der Länge.

Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Interessante Fakten
Trotz ihres sanften Aussehens sind Männchen sehr territorial und aggressiv und wurden historisch in illegalen Vogelkampfspielen eingesetzt.
Außerhalb der Brutzeit sind Safranfinken unglaublich gesellig und können gemischte Nahrungssuchschwärme mit anderen samenfressenden Vögeln bilden.
Sie sind sehr anpassungsfähige Nister und beziehen bereitwillig künstliche Nistkästen, Bambussegmente oder sogar Spalten in Hausdächern.
Maße und Details
- Länge
- 13-15 cm
- Flügelspannweite
- 18-23 cm
- Gewicht
- 0.012-0.022 kg
- Lebenserwartung
- 5-10 Jahre
- Top Speed
- 35 km/h
- Gelegegröße
- 3-5
- Brutzeit
- 12-14 Tage
- Zugstrecke
- 0 km
Ernährung und Fütterung
Ernährt sich hauptsächlich von einer Vielzahl von Samen, ergänzt durch kleine Insekten und Spinnen, besonders während der Brutzeit.
Altersunterschiede: Küken werden mit einer insektenreichen, proteinhaltigen Ernährung gefüttert, um eine schnelle Entwicklung zu unterstützen, bevor sie als Erwachsene zu einer samendominanten Ernährung übergehen.
Hauptnahrung
- Grassamen
- Unkrautsamen
- Insekten
- Spinnen
Nahrungssuche
- Nahrungssuche
Merkmale
Für dieses Objekt sind noch keine Merkmal-Badges vergeben.
Auch bekannt als
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Sammlungen
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Sicherheit
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
Häufig gestellte Fragen
Wie identifiziert man Safranfink?
Der einfachste Weg, Safranfink zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.
Was ist der/die/das länge von Safranfink?
13-15 cm
Was ist der/die/das flügelspannweite von Safranfink?
18-23 cm
Was ist der/die/das gewicht von Safranfink?
0.012-0.022 kg
Was ist der/die/das lebenserwartung von Safranfink?
5-10 Jahre
Was ist der/die/das top Speed von Safranfink?
35 km/h
Was frisst Safranfink?
Ernährt sich hauptsächlich von einer Vielzahl von Samen, ergänzt durch kleine Insekten und Spinnen, besonders während der Brutzeit.
Wo findet man Safranfink normalerweise?
Vorkommend in offenen und halboffenen Tiefländern, einschließlich Savannen, Weiden, Stadtparks, Buschlandschaften und landwirtschaftlichen Feldern.
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Wo zu sehen

Hawaii, US
Amy B. H. Greenwell Ethnobotanical Garden
Hier kann man sehen Goldstaub-Taggecko und Zitronendoktorfisch.
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Hawaii, US
Kahaluu Bay
Hier kann man sehen Goldstaub-Taggecko, Zitronendoktorfisch und Safranfink.
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Lapakahi State Historical Park
Hier kann man sehen Gelbe ʻilima, Indischer Tulpenbaum und Zitronendoktorfisch.
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Pana'ewa Rainforest Zoo
Hier kann man sehen Goldstaub-Taggecko, Meeresschildkröte und Safranfink.
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Wahiawa Botanical Garden
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