




Estigmene acrea
Der Salzmarsch-Bärenspinner ist ein wunderschönes Insekt mit weichen, flauschigen Flügeln. Er fliegt gerne bei warmem Wetter herum und ist oft in der Nähe von Salzwiesen zu finden, wo er seine Eier legt.
Lebensraum: Küstengebiete
Der Salzmarsch-Bärenspinner hat flauschige, weiße Vorderflügel, oft mit schwarzen Flecken, und leuchtend orange-gelbe Hinterflügel, die ebenfalls schwarze Flecken aufweisen. Sein Körper ist gelb oder orange mit schwarzen Markierungen, wodurch er sich von vielen einfachen weißen Motten abhebt.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Adulte Motten fressen überhaupt nichts; sie leben von der Energie, die sie als Raupen gespeichert haben!
Raupen wachsen, indem sie ihre Haut viele Male abstreifen, wie Kleiderwechsel!
Seine Raupe wird 'Wollbär' genannt und kann Kälte überleben, indem sie einfriert!
Manche Raupen können in ihrem Leben Hunderte von Blättern fressen!
Die Raupen des Salzmarsch-Bärenspinners sind mit steifen Haaren bedeckt, die sie vor Fressfeinden schützen, die versuchen könnten, sie zu fressen.
Die Raupen des Salzmarsch-Bärenspinners können giftige Pflanzen fressen und Toxine speichern, was sie für Vögel und andere Raubtiere unappetitlich macht.
Adulte Salzmarsch-Bärenspinner haben leuchtende Hinterflügel, die sie aufblitzen lassen, um Fressfeinde zu erschrecken und ihnen so eine schnelle Flucht zu ermöglichen.
Raupen sind Pflanzenfresser, die viele verschiedene Arten von Blättern fressen, während adulte Motten nicht fressen.
Altersunterschiede: Raupen fressen viele Pflanzen, aber adulte Motten fressen nicht, sondern verlassen sich auf gespeicherte Energie.
Myotis lucifugus
Fledermäuse jagen adulte Motten nachts mit Echoortung.
Poecile atricapillus
Vögel schnappen sich oft Raupen und adulte Motten als Mahlzeit.

Taraxacum officinale
Raupen fressen Blätter von Löwenzahn und anderen gewöhnlichen Unkräutern.
Exorista larvarum
Raupenfliegen legen Eier auf Raupen, die dann von den Fliegenlarven gefressen werden.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Motten sind im Allgemeinen harmlos, aber es ist am besten, sie nur anzusehen und nicht zu berühren.
40-60 mm
15-25 mm
5-10 Tage
15 km/h
Raupen sind Pflanzenfresser, die viele verschiedene Arten von Blättern fressen, während adulte Motten nicht fressen.
Küstengebiete
Futtersuche
6
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Illinois, US
Hier kann man sehen Kanadagans, Ringschnabelmöwe und Rotschulterstärling.
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California, US
Hier kann man sehen Kalifornisches Ziesel und Küsten-Cholla.
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Texas, US
Hier kann man sehen Ashe-Wacholder, Texas-Bluebonnet und Texas-Immergrüneiche.
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California, US
Hier kann man sehen Westmöwe, Schmuckreiher und Amerikanischer Scherenschnabel.
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California, US
Hier kann man sehen Ochre Sea Star, Riesen-Grünanemone und Sonnenstrahl-Anemone.
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Mississippi, US
Hier kann man sehen Goldkeule, Südlicher Grillenfrosch und Zwerg-Sonnentau.
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