




Andrena
Sandbienen sind kleine, pelzige Insekten, die gerne im Boden graben. Sie sind großartige Bestäuber und helfen Blumen beim Wachsen, indem sie Pollen verbreiten.
Lebensraum: Städtische Gebiete
Die Sandbienen sind pelzige, mittelgroße Bienen, oft schwarz, braun oder rötlich gefärbt, manchmal mit hell gestreiften Hinterleiben. Sie haben auffällige Pollensammelhaare (Scopae) an ihren Hinterbeinen oder an der Unterseite, wodurch sie sich von Wespen unterscheiden. Ihre Körper sind typischerweise gedrungen, was sie stämmiger als Honigbienen erscheinen lässt.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Jede weibliche Sandbiene ist eine Superhelden-Alleinerziehende, die ganz allein ein ganzes Nest baut.
Sandbienen sind unglaubliche Bestäuber für viele Pflanzen, obwohl sie keinen Honig produzieren.
Sandbienen graben komplizierte Tunnel unter der Erde und schaffen manchmal 'Bienenstädte' in Ihrem Rasen!
Sie gehören zu den ersten Bienen, die im Frühling herumschwirren, manchmal wenn es noch kühl ist!
Sandbienen können komplexe Gänge im Boden graben, da sie starke Kiefer und spezialisierte Beine besitzen, die ihnen beim Nestbau helfen.
Sandbienen haben dichte, verzweigte Haare (Scopae), die ihnen helfen, große Mengen Pollen für ihre Jungen zu sammeln und zu transportieren.
Sandbienen sind Einzelgänger und jedes Weibchen baut ihr eigenes Nest, da sie nicht in einer großen Kolonie leben.
Sandbienen können sehr früh im Frühling schlüpfen, da sie gut an kühlere Temperaturen angepasst sind, was zur Bestäubung früher Blüten beiträgt.
Sandbienen nippen an Nektar für Energie und sammeln Pollen, um ihre wachsenden Babys zu ernähren.

Malus domestica
Hilft Apfelbäumen im Frühling Früchte zu tragen.
Salix caprea
Wichtiger Frühjahrsbestäuber für Weiden.
Nomada goodeniana
Legt Eier in Sandbienennester und stiehlt Nahrung.
Vespa crabro
Hornissen können erwachsene Sandbienen jagen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Beschreibt Pflanzen, die für eine Vielzahl von bestäubenden Organismen besonders attraktiv und nützlich sind.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Sandbienen sind normalerweise harmlos, aber es ist am besten, sie aus der Entfernung zu beobachten.
15-30 mm
8-17 mm
20-40 Tage
12 km/h
Sandbienen nippen an Nektar für Energie und sammeln Pollen, um ihre wachsenden Babys zu ernähren.
Städtische Gebiete
Foraging
6
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Douglasie, Oregon-Eiche und Roter Fingerhut.
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Grand Est, FR
Hier kann man sehen Bachstelze, Haussperling und Hausmaus.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Adlerfarn, Vanilleblatt und Westlicher Schwertfarn.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Fingerhut-Himbeere, Western Redcedar und Rotlaub-Hartriegel.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Westliche Kröte, Brennnesseln und Frauenfarn.
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