




Arvicola amphibius
Die Schermaus ist ein kleines, pelziges Tier, das es liebt, in Wassernähe zu leben. Sie ist eine hervorragende Schwimmerin und baut ihre Behausungen oft in Uferböschungen von Flüssen und Teichen.
Lebensraum: Feuchtgebiete
Die Schermaus hat einen gedrungenen, runden Körper, bedeckt mit dichtem, dunkelbraunem Fell, oft mit einem helleren Bauch. Sie hat kleine, fast versteckte Ohren, eine stumpfe Nase und einen kurzen, behaarten Schwanz, wodurch sie sich optisch von Ratten unterscheidet.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Ein Schermaus-Weibchen kann in nur einem Jahr bis zu fünf Würfe haben!
Ihre Vorderzähne wachsen ständig, daher müssen sie zähe Pflanzen zerkauen, um sie kurz zu halten!
Sie legen spezielle „Fressplattformen“ entlang der Flussufer an, wo sie Haufen von angeknabberten Pflanzenstängeln hinterlassen!
Schermaus sitzen oft auf den Hinterbeinen, um zu fressen, genau wie kleine Bären!
Die Schermaus kann dank ihres dichten, wasserdichten Fells geschickt tauchen und schwimmen, was ihr hilft, Fressfeinden unter Wasser zu entkommen.
Die Schermaus kann dank ihrer starken Krallen und ihres robusten Körperbaus komplexe Tunnelsysteme graben, die ihr sichere Behausungen bieten.
Die Schermaus hat einen ausgezeichneten Geruchssinn, der ihr hilft, versteckte Nahrung zu finden und Gefahren selbst in dichter Vegetation zu erkennen.
Diese Pflanzenfresser knabbern an einer Vielzahl frischer Pflanzen in Wassernähe und lieben Gräser und Seggen.

Lutra lutra
Otter jagen Schermaus, besonders wenn andere Beute knapp ist.

Tyto alba
Eulen jagen oft Schermaus, die in Wassernähe in der Dämmerung aktiv sind.

Mustela putorius
Iltisse sind agile Jäger von Wühlmäusen in Uferlebensräumen.

Phragmites australis
Verzehrt verschiedene Teile von Schilf, eine häufige Nahrungsquelle.
Carex acuta
Seggen sind ein Hauptbestandteil ihrer Nahrung entlang von Wasserrändern.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Süßwasserlebensräume umfassen nicht-salzige Gewässer wie Flüsse, Seen, Teiche und Feuchtgebiete, die für zahlreiche Arten lebenswichtig sind.
Der Status 'Gefährdet' bedeutet, dass eine Art ohne wirksame Schutzmaßnahmen in absehbarer Zukunft vom Aussterben bedroht sein wird.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Wenn Sie eine Schermaus sehen, beobachten Sie sie still aus der Ferne und versuchen Sie nicht, sie zu berühren.
16-22 cm
0.15-0.35 kg
1-2 Jahre
10 km/h
Diese Pflanzenfresser knabbern an einer Vielzahl frischer Pflanzen in Wassernähe und lieben Gräser und Seggen.
Feuchtgebiete
Nahrungssuche
2-8
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
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