




Datura stramonium
Der Stechapfel ist eine große Pflanze mit großen, trompetenförmigen Blüten, die weiß oder lila sein können. Er wächst an sonnigen Orten und hat stachelige Samenkapseln, die wie kleine grüne Kugeln aussehen.
Lebensraum: Städtische Gebiete
Der Stechapfel hat große, eiförmige, dunkelgrüne Blätter mit unregelmäßig gewellten Rändern. Er bildet markante, aufrecht stehende, trompetenförmige Blüten, typischerweise weiß oder helllila. Sein einzigartigstes Merkmal sind seine kugelförmigen, stacheligen Samenkapseln, die einem dornigen Apfel ähneln.





Kategorie
PflanzenSeltenheit
Common
Gefahr
5/5 · Extrem
Snaps
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Alte Kulturen verwendeten den Stechapfel manchmal in spirituellen Ritualen, aber er ist super gefährlich!
Der Stechapfel ist mit Tomaten und Kartoffeln verwandt, aber im Gegensatz zu ihnen ist jeder Teil davon giftig.
Einige Bauern nennen ihn 'Teufelsfalle', weil er schnell gestörte Felder überwuchern kann.
Der wissenschaftliche Name der Pflanze, *Datura*, stammt von einem Hindi-Wort ab und deutet auf ihre alten kulturellen Verwendungen hin.
Der Stechapfel hat stachelige Samenkapseln, die seine sich entwickelnden Samen vor hungrigen Tieren schützen.
Seine schönen Blüten öffnen sich nachts und verströmen einen süßen Duft, der nachtaktive Motten zur Bestäubung anlockt.
Der Stechapfel produziert starke natürliche Chemikalien, die ihn für die meisten Tiere, die versuchen könnten, ihn zu fressen, giftig machen.
Stechapfelsamen können viele Jahre lang ruhend und lebendig im Boden bleiben und auf die richtigen Bedingungen zum Keimen warten.
Manduca sexta
Erwachsene Motten besuchen die Blüten nachts.
Manduca sexta
Die Larven ernähren sich von seinen Blättern.
Epilachna straminea
Sowohl Larven als auch erwachsene Tiere fressen sein Laub.
Blütenpflanzen sind alle Pflanzen, die als Teil ihres Fortpflanzungszyklus Blüten bilden.
Glockenförmige Blüten besitzen Blütenblätter, die verwachsen oder so angeordnet sind, dass sie eine becher- oder glockenähnliche Struktur bilden.
Duftende Blüten verströmen ein angenehmes Aroma, oft um Bestäuber anzulocken oder zur Abwehr.
Heilpflanzen besitzen chemische Verbindungen, die für therapeutische Zwecke zur Behandlung von Krankheiten oder zur Erhaltung der Gesundheit eingesetzt werden können.
Nachtblühende Pflanzen öffnen ihre Blüten nach Sonnenuntergang, oft um nachtaktive Bestäuber mit ihrem Duft und Aussehen anzulocken.
Besitzt scharfe, spitze Vorsprünge oder Stacheln auf dem Körper oder der Oberfläche.
Giftige Organismen produzieren Toxine, die beim Verschlucken, Einatmen oder durch Kontakt schädlich sein können.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Invasive Arten sind gebietsfremde Organismen, die der Umwelt, der Wirtschaft oder der menschlichen Gesundheit schaden.
Gefahr
5/5 · Extrem
Berühren oder essen Sie keine Teile dieser Pflanze, da sie schädlich sein kann.
60-150 cm
30-90 cm
7-12 cm
Summer to fall
Nein
Deadly
Einjährig
Insekten
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