




Ochlodes sylvanoides
Der Wald-Dickkopffalter ist ein kleiner, brauner Schmetterling, der in sonnigen Gebieten umherflattert. Er liebt es, Nektar von Blumen zu trinken und ist oft in Gärten und Wiesen zu sehen.
Lebensraum: Wälder
Der Wald-Dickkopffalter hat einen orangebraunen Körper und Vorderflügel, oft mit dunkleren braunen Adern und Rändern. Seine Hinterflügel sind normalerweise ein matteres, gleichmäßigeres Braun. Männchen weisen einen deutlichen dunklen, diagonalen Duftfleck (Stigma) auf ihren Vorderflügeln auf, der hilft, sie von ähnlichen Arten zu unterscheiden.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Raupen fressen verschiedene Gräser, aber erwachsene Dickkopffalter trinken nur Blütennektar.
Dickkopffalter haben dicke Körper und Hakenfühler, was oft dazu führt, dass sie mit Motten verwechselt werden!
Ihr Name „Skipper“ beschreibt perfekt ihr schnelles, hüpfendes Flugmuster!
Im Gegensatz zu Schmetterlingen halten Dickkopffalter ihre Vorderflügel oft in einem anderen Winkel als die Hinterflügel.
Erwachsene trinken Nektar, Raupen fressen Gras.
Altersunterschiede: Raupen fressen Grasblätter, aber erwachsene Falter ernähren sich ausschließlich von Blütennektar.
Beschreibt Pflanzen, die für eine Vielzahl von bestäubenden Organismen besonders attraktiv und nützlich sind.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, die bei der Jagd, Flucht oder Fortbewegung eine außergewöhnliche Schnelligkeit aufweisen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Am besten beobachtet man Schmetterlinge aus der Ferne, damit man sie nicht verscheucht.
25-38 mm
15-20 mm
10-20 Tage
18 km/h
Erwachsene trinken Nektar, Raupen fressen Gras.
Wälder
Futtersuche
6
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Gelbbauchmurmeltier und Gummi-Kaninchenbürste.
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Washington, US
Hier kann man sehen Westlicher Zaunleguan und Maultierhirsch.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Douglasie, Pazifische Erdbeerbaum und Rauhäutiger Molch.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Lettuce Lichen und Riesen-Rehlilie.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Westliche Kröte und Drüsiges Springkraut.
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Washington, US
Hier kann man sehen Rote Spornblume, Ozean-Sprühblume und Yellow Shore Crab.
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