




Neotoma albigula
Die Weißkehl-Waldratte ist ein kleines, pelziges Tier mit weißer Kehle und großen Ohren. Sie liebt es, Nester aus Zweigen und Blättern zu bauen und so gemütliche Behausungen in der Wildnis zu schaffen.
Lebensraum: Wüste
Die Weißkehl-Waldratte hat weiches, graubraunes Fell auf dem Rücken, das in eine markante weiße Kehle und Bauch übergeht. Sie besitzt große, abgerundete Ohren und einen mäßig langen, behaarten, aber nicht buschigen Schwanz, wodurch sie sich von vielen gewöhnlichen Hausratten unterscheidet.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Ein weißer Fleck unter ihrem Kinn gibt diesem Wüstennager seinen Namen.
Manche Waldratten-Bauten können über 2.000 Jahre alt sein!
Diese erstaunlichen Ratten können tatsächlich giftige Wüstenpflanzen verdauen!
Sie halten einen speziellen „Badezimmerbereich“ in ihren Stockbehausungen sauber.
Weißkehl-Waldratten können stachelige Kakteen sicher fressen, da sie spezielle Kiefer und Zähne haben, die ihnen helfen, Stacheln zu entfernen.
Weißkehl-Waldratten bauen große, komplexe Nester, sogenannte „Middens“, die sie vor Raubtieren und extremem Wetter schützen.
Weißkehl-Waldratten können das gesamte benötigte Wasser aus den Pflanzen gewinnen, die sie fressen, was ihnen hilft, in trockenen Wüstenumgebungen zu überleben.
Ein Wüsten-Pflanzenfresser, der hauptsächlich Kakteen, Blätter, Samen und Früchte frisst, um hydriert zu bleiben.

Canis latrans
Häufiger Räuber, der Waldratten in Wüstenumgebungen jagt.

Bubo virginianus
Nachtaktiver Greifvogel, der Waldratten von oben jagt.

Opuntia engelmannii
Eine primäre Nahrungsquelle, die sowohl Nahrung als auch Wasser liefert.
Crotalus atrox
Eine Schlange, die Waldratten oft in ihren Middens jagt.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Wüstenlebensräume sind trockene Regionen, die durch extrem geringen Niederschlag und oft extreme Temperaturen gekennzeichnet sind und eine spezialisierte Flora und Fauna beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Wenn Sie eine Waldratte sehen, beobachten Sie sie leise aus der Ferne. Sie sind schüchtern und bevorzugen es, nicht gestört zu werden.
15-23 cm
0.15-0.3 kg
2-3 Jahre
18 km/h
Ein Wüsten-Pflanzenfresser, der hauptsächlich Kakteen, Blätter, Samen und Früchte frisst, um hydriert zu bleiben.
Wüste
Nahrungssuche
1-4
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