.jpg&width=800)




Poecile montanus
Die Weidenmeise ist ein kleiner, fröhlicher Vogel, der gerne in Bäumen und Büschen herumhuscht. Mit ihrer flauschigen schwarzen Kappe und den weichen braunen Federn kann sie etwas schwer zu entdecken sein, aber sie ist immer fleißig auf Nahrungssuche!
Lebensraum: Wälder
Die Weidenmeise ist ein gedrungener, graubrauner Vogel mit einer markanten mattschwarzen Kappe, die sich bis zum Nacken erstreckt. Sie hat blasse, beigefarbene Flanken und einen kleinen schwarzen Kehlfleck, was sie von der sehr ähnlichen Sumpfmeise unterscheidet.
.jpg&width=800)




Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Das Gehirn einer Weidenmeise wächst im Winter, um sich all ihr verstecktes Futter besser merken zu können!
Im Winter schließen sich Weidenmeisen oft mit anderen Vogelarten zu gemischten Schwärmen zusammen!
Eine Weidenmeise zu entdecken kann schwierig sein; sie sehen der Sumpfmeise fast zum Verwechseln ähnlich!
Weidenmeisen sind eine der wenigen Vogelarten, die tatsächlich ihre eigenen Nisthöhlen graben!
Sie fressen im Sommer hauptsächlich winzige Insekten und Spinnen und wechseln bei Kälte zu Samen und Beeren.
Altersunterschiede: Junge Vögel fressen hauptsächlich Insekten für ihr Wachstum; erwachsene Tiere passen sich der saisonalen Nahrungsverfügbarkeit an.

Accipiter nisus
Ein Hauptbeutetier für diesen agilen Greifvogel.

Strix aluco
Diese nachtaktiven Jäger können rastende Weidenmeisen erbeuten.
Salix caprea
Nutzt oft faules Holz dieses Baumes für Nistplätze.
Betula pendula
Bietet Samen und Deckung, besonders wichtig im Winter.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Singende Tiere erzeugen komplexe Lautäußerungen, oft um Partner anzulocken, ihr Revier zu verteidigen oder innerhalb ihrer Art zu kommunizieren.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Beobachten Sie Vögel aus der Ferne und seien Sie leise, damit Sie sie nicht verscheuchen.
11.5-13 cm
17-20 cm
0.009-0.014 kg
2-9 Jahre
35 km/h
Sie fressen im Sommer hauptsächlich winzige Insekten und Spinnen und wechseln bei Kälte zu Samen und Beeren.
Wälder
Futtersuche
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
Neueste Snaps erscheinen hier, wenn neue Beobachtungen hinzukommen.