




Cystopteris fragilis
Der Zerbrechliche Blasenfarn ist eine hübsche grüne Pflanze, die gerne an schattigen Orten wächst. Seine zarten Blätter sehen aus wie winzige Fächer und sind in Wäldern und entlang von Bächen zu finden.
Lebensraum: Wälder
Der Zerbrechliche Blasenfarn hat zarte, hellgrüne, farnkrautartige Wedel, die zwei- oder dreifach gefiedert sind. Seine dreieckigen Spreiten sind an schlanken, dunklen, brüchigen Stielen befestigt, was ihm ein luftiges Aussehen verleiht, das sich von vielen anderen Wald-Farnen unterscheidet.





Kategorie
PflanzenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Er ist einer der am schnellsten wachsenden Farne, der schnell neue grüne Wedel hervorbringt!
Schaut genau hin: Er bildet winzige, staubähnliche Sporen anstelle von Samen, um zu wachsen!
Dieser Farn kann an superkalten Orten wachsen, sogar hoch oben in den Bergen!
Wow! Sein Name 'fragilis' bedeutet zerbrechlich, weil seine Blattstiele leicht brechen!
Der Zerbrechliche Blasenfarn kann nach Beschädigung oder Kälte schnell neue Wedel aus seinem unterirdischen Rhizom nachwachsen lassen, was sein Überleben sichert.
Dieser Farn produziert eine große Anzahl winziger Sporen, die vom Wind verbreitet werden, was ihm hilft, sich weit auszubreiten, ohne Samen oder Blüten zu benötigen.
Er kann sich in kleinen Felsspalten verankern und in kargen Böden gedeihen, was ihm hilft, Orte zu besiedeln, wo andere Pflanzen nicht wachsen können.
Arion vulgaris
Nacktschnecken weiden oft an seinen zarten Wedeln.

Cepaea nemoralis
Schnecken können junge Farnauswüchse fressen.

Odocoileus virginianus
Hirsche können gelegentlich Farnwedel abweiden.
Dieses Merkmal kennzeichnet Pflanzen, denen spezialisierte Leitgewebe (Xylem und Phloem) für den Transport von Wasser und Nährstoffen fehlen.
Laubabwerfende Pflanzen werfen regelmäßig all ihre Blätter ab, typischerweise im Herbst oder in Trockenzeiten.
Schattenverträgliche Pflanzen sind an das Wachstum und Gedeihen in Bereichen mit wenig Licht angepasst und benötigen weniger direkte Sonneneinstrahlung.
Sporenbildende Organismen vermehren sich durch die Freisetzung kleiner, oft einzelliger Fortpflanzungseinheiten, die Sporen genannt werden.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Immer nur schauen, aber Pflanzen nicht anfassen, es sei denn, ihr wisst, dass sie ungefährlich sind.
10-40 cm
15-30 cm
Ja
Keine
Mehrjährig
Wälder
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Spain, ES
Hier kann man sehen Androsace Ciliata und Purple Saxifrage.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Wilde Sarsaparille, Fingerhut-Himbeere und Oregon-Buchsbaum.
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