
Zucker-Kiefer
pinus lambertiana
Die majestätische Zucker-Kiefer (Pinus lambertiana) gilt als die höchste und massivste aller Kiefernarten und erhielt von dem Naturforscher John Muir den Titel 'Königin der Koniferen'. Dieser prächtige, immergrüne Baum, beheimatet in den Gebirgen der Pazifikküste Nordamerikas, ist ein wahrer Waldriese, leicht erkennbar an seinem offenen, kronenartigen Blätterdach aus massiven, horizontalen Ästen. Er genießt in der Forstwirtschaft einen legendären Status, nicht nur wegen seiner imposanten Höhe, sondern auch weil er die längsten Zapfen aller Koniferen der Erde hervorbringt. Historisch wurde der Baum von den Ureinwohnern Amerikas und frühen Siedlern wegen seines süßen, zuckerhaltigen Harzes geschätzt, das aus Wunden in der Rinde austritt und wie Süßigkeiten gegessen werden kann. Heute ist er eine wichtige ökologische Säule der westlichen Bergökosysteme, bietet Nahrung und Lebensraum für eine vielfältige Waldtierwelt und fasziniert Wanderer und Naturliebhaber, die unter seinem immensen Schatten wandeln.
Lebensraum: Vorkommend in gemischten Nadelbaum-Bergwäldern des westlichen Nordamerikas, typischerweise an gut entwässerten Berghängen und Graten in mittleren bis hohen Lagen.
Aussehen
Diese massive Konifere ist an ihrem hoch aufragenden, geraden Stamm erkennbar, der mit dicker, tief gefurchter, rötlich-brauner Rinde bedeckt ist. Ihre langen, horizontalen Äste breiten sich weit aus und bilden im Alter eine offene, flachkronige Spitze. Die Nadeln sind blaugrün, 5 bis 10 Zentimeter lang und wachsen in Fünferbündeln mit fein gesägten Rändern. Am deutlichsten ist, dass die Zucker-Kiefer riesige, holzige Samenzapfen produziert, die herabhängend von den Spitzen ihrer Äste baumeln. Diese hellbraunen Zapfen sind bemerkenswert lang und schlank, messen typischerweise zwischen 25 und 50 Zentimeter und erreichen gelegentlich eine Länge von bis zu 60 Zentimetern.

Kategorie
PflanzenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Interessante Fakten
Sie produziert die längsten holzigen Zapfen aller Koniferenarten der Welt, wobei Exemplare regelmäßig über 50 Zentimeter Länge erreichen.
Ihr gebräuchlicher Name stammt von dem süßen, zuckerhaltigen Harz, das an Wunden des Stammes kristallisiert und von den Ureinwohnern Amerikas als traditionelles Süßungsmittel und natürliches Abführmittel verwendet wurde.
Der Naturforscher John Muir nannte die Zucker-Kiefer aufgrund ihrer majestätischen, hoch aufragenden Gestalt berühmterweise die 'Königin der Koniferen'.
Maße und Details
- Länge
- 4000-8200 cm
- Gewicht
- 10000-95000 kg
- Lebenserwartung
- 300-500 Jahre
Ernährung und Fütterung
Als photosynthetische Pflanze synthetisiert die Zucker-Kiefer ihre eigene Nahrung mithilfe von Sonnenlicht, Wasser, Kohlendioxid und essentiellen Nährstoffen aus dem Boden.
Hauptnahrung
- Sonnenlicht
- Wasser
- Kohlendioxid
- Bodenmineralien
Merkmale
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Auch bekannt als
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Sammlungen
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Sicherheit
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Häufig gestellte Fragen
Wie identifiziert man Zucker-Kiefer?
Der einfachste Weg, Zucker-Kiefer zu bestimmen, ist die Verwendung der Naturführer-App Snappit.
Was ist der/die/das länge von Zucker-Kiefer?
4000-8200 cm
Was ist der/die/das gewicht von Zucker-Kiefer?
10000-95000 kg
Was ist der/die/das lebenserwartung von Zucker-Kiefer?
300-500 Jahre
Was frisst Zucker-Kiefer?
Als photosynthetische Pflanze synthetisiert die Zucker-Kiefer ihre eigene Nahrung mithilfe von Sonnenlicht, Wasser, Kohlendioxid und essentiellen Nährstoffen aus dem Boden.
Wo findet man Zucker-Kiefer normalerweise?
Vorkommend in gemischten Nadelbaum-Bergwäldern des westlichen Nordamerikas, typischerweise an gut entwässerten Berghängen und Graten in mittleren bis hohen Lagen.
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Wo zu sehen

California, US
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Hier kann man sehen Mammutbaum, Mountain Misery und Schwarzbär.
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