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ParkHamburg, Deutschland

Alsterpark (Hamburg)

Im Alsterpark könnt ihr einen entspannten Familienausflug an der Außenalster verbringen: Boote beobachten, Bäume entdecken und zwischendurch picknicken.

Über diesen Ort

Im Alsterpark könnt ihr einen entspannten Familienausflug an der Außenalster verbringen: Boote beobachten, Bäume entdecken und zwischendurch picknicken. Startet am Fährdamm und lasst den Blick erst einmal übers Wasser schweifen, bevor ihr entscheidet, wie weit ihr gehen möchtet. Ruderer, Segelboote und vorbeifahrende Alsterschiffe sorgen selbst bei einer kurzen Pause für etwas zum Schauen.

In diesem Guide geht es um das Alstervorland in Rotherbaum und Harvestehude, den bekannten Park am westlichen und nordwestlichen Ufer. Der Name Alsterpark wird auch für die Grünanlagen rund um den See verwendet. Eine komplette Außenalsterrunde ist ein deutlich längerer Ausflug. Der gleichnamige Alsterpark in Fuhlsbüttel liegt wiederum ganz woanders. Gebt für diesen Besuch den Fährdamm als Ziel ein.

Südlich des Fährdamms wirkt der Park mit seinem Teich, der kleinen Brücke und den Skulpturen besonders gartenartig. Von der Promenade am Harvestehuder Weg schaut ihr über die Rasenflächen zum Wasser. Schon diese wenigen Elemente ergeben einen schönen Besuch: ein gemütlicher Spaziergang, ein neu entdeckter Baum, eine interessante Form aus Bronze oder Stein und eine kleine Stärkung mit Aussicht. Auf den offenen Wiesen mit ihren verstreuten Bäumen merkt ihr allerdings auch, wie sehr Sonne, Wind und die Zahl der anderen Besucher den Tag prägen. Bereit zum Snappen und Lernen? Lade die Snappit-App herunter, um jede Naturart hier zu bestimmen.

Am westlichen Alsterufer lagen früher überwiegend private Gärten, die bis ans Wasser reichten. Als daraus zur Internationalen Gartenbauausstellung 1953 öffentliche Parkanlagen wurden, veränderte sich dauerhaft, wer das Ufer nutzen konnte. Gartenarchitekt Gustav Lüttge legte entlang des Harvestehuder Wegs eine Promenade an. Davor öffneten sich Rasenflächen mit einem Teich und erhaltenen älteren Bäumen. Skulpturen wurden zu einem festen Bestandteil des Gartens. Heute ist das Alstervorland mit Teich, Brücke und Kunstwerken als Gartendenkmal geschützt. Schaut euch neben dem See auch die niedrigen Mauern und die Übergänge zwischen gestalteten Gartenbereichen und offenen Wiesen an.

Was ihr hier machen könnt

Für den kurzen Besuch geht ihr vom Fährdamm nach Süden in den Bereich mit Teich und Skulpturen. Folgt den öffentlichen Parkwegen am Teich entlang bis zum Eingang gegenüber der Milchstraße und haltet dort an, wo euch ein Kunstwerk oder Baum neugierig macht. Kehrt an diesem Eingang um und geht durch denselben Parkabschnitt zum Fährdamm zurück. Das ist ein flexibler Spaziergangsvorschlag und kein ausgeschilderter Rundweg; für die kleinen Abstecher gibt es hier keine gemessene Streckenlänge. Die kleine Brücke könnt ihr auslassen, wenn der Zugang für eure Gruppe ungünstig ist.

Wenn alle Lust auf einen längeren Spaziergang haben, bietet sich die etwa 7,4 km lange Außenalsterrunde an. Geht vom AlsterCliff am Fährdamm am Westufer nach Norden zur Krugkoppelbrücke. Überquert die Alster am nördlichen Ende und folgt dem Ufer über Bellevue, Schöne Aussicht und Schwanenwik. Am Südufer geht es zur Kennedybrücke, über die Brücke und dann am Alsterufer nach Norden, vorbei an der Alten Rabenstraße zurück zum Fährdamm. So kommt ihr ohne Boot oder Bus wieder zum Ausgangspunkt. Bleibt auf der Runde am See, statt einem Kanal vom See weg zu folgen. Die Strecke umfasst die gesamte Alsterrunde; zusätzliche Wege am Teich und der Fußweg von eurer Haltestelle kommen hinzu.

Unsere fünf Baumtipps greifen die Baumkarte der Stadt von 2016 auf. Bleibt bei der Suche also flexibel: Einzelne Bäume können sich seitdem verändert haben. Für Kinder eignet sich eine Aufgabe mit drei Fotomotiven: eine Blattform, der Umriss einer Skulptur und eine Szene mit einem Boot. Fotografiert das Blatt dort, wo es wächst oder liegt, ohne etwas abzupflücken. Ein guter Vergleich kann spannender sein als viele einzelne Bilder. Lasst beim Anhalten genug Platz für die Jogger.

Saisonale Infos

Blüte und Herbstfärbung richten sich nach dem Wetter. Die Hamburger Alsterschwäne werden von der Stadt betreut und verbringen die kalte Jahreszeit im Winterquartier. Ihr Rückkehrtermin kann sich verschieben; versprecht euren Kindern deshalb keine Schwanenbegegnung im Frühling. Bleibt im Winter an Land und nehmt für Pausen am Wasser eine zusätzliche warme Schicht mit. Schaut vor dem Aufbruch nach aktuellen Hinweisen der Stadt zu den Parks und zum Nahverkehr. Beachtet Absperrungen und Umleitungen bei Veranstaltungen. Bei starkem Wind verschiebt ihr den Spaziergang unter den Bäumen besser.

Barrierefreiheit

Die Alsterrunde ist überwiegend eben, hat aber auch Abschnitte mit Kiesbelag und Zugänge zu Brücken. Eben heißt hier also nicht, dass der Untergrund durchgehend glatt ist. Mit Rollstuhl oder Buggy mit kleinen Rädern schaut ihr euch den Weg am gewählten Eingang zunächst an, entscheidet über Gartenabstecher gesondert und kehrt auf einer gut befahrbaren Strecke zurück. Der Harvestehuder Weg ist eine Fahrradstraße; passt beim Überqueren in Richtung Park auf. Die kurze Variante hält euch in der Nähe eures Ausgangspunkts, während die vollständige Runde deutlich mehr Strecke bedeutet. Prüft Aufzüge an den Stationen und den Fußweg zum Park in der hvv-Auskunft. Klärt auch vorher, wo ihr eine Toilette nutzen könnt, statt euch auf ein geöffnetes Café zu verlassen.

Nicht verpassen

1

Teich und Skulpturengarten

Streift durch den gestalteten Parkbereich südlich des Fährdamms und sucht euch ein Lieblingskunstwerk aus.

2

Leben auf der Außenalster

Beobachtet, wie sich Segelboote, Ruderer und vorbeifahrende Fahrgastschiffe übers Wasser bewegen.

3

Bäume zum genaueren Hinsehen

Vergleicht vertraute Eichen mit gepflanzten Bäumen wie Amberbaum, Tulpenbaum und Ginkgo.

4

Ein flexibler Tag am Wasser

Bleibt bei einem kurzen Gartenbesuch oder nehmt euch die separate, 7,4 km lange Runde um die ganze Außenalster vor.

Ein breiter heller Weg führt im Vordergrund an großen, noch kahlen Bäumen vorbei. Hinter den Stämmen liegen Rasen und ein kleiner Teich; rechts laufen mehrere Menschen den Weg entlang. Blauer Himmel und lange Baumschatten prägen die Märzaufnahme. Zweisprachiger Titel, Bildhinweis und Credit rahmen das Foto.

Der Teich im Alstervorland zwischen Fährdamm und Milchstraße, aufgenommen am 16. März 2016. Entdeckt diese kleinere Gartenlandschaft neben der Außenalster.

Pauli-Pirat / Wikimedia Commons / CC BY-SA 4.0 / 2016-03-16 · Creative Commons

Spaziergänge und Routen

Vom Fährdamm zu Teich und Skulpturen und wieder zurück

Erkundet vom Fährdamm aus die öffentlichen Wege im südlich gelegenen Bereich mit Teich und Skulpturen. Geht bis zum Eingang gegenüber der Milchstraße. Die Brücke und kleinere Seitenwege könnt ihr je nach Lust und Möglichkeit einbeziehen.

Auf einem kurzen Hin- und Rückweg könnt ihr den Untergrund prüfen, bevor ihr euch auf eine längere Strecke festlegt. Die Route ist nicht als stufenfrei geprüft; beurteilt Brückenbreite, Steigungen und Wegzustand vor Ort.

Die vollständige Außenalsterrunde ab Fährdamm

Geht vom Fährdamm nach Norden zur Krugkoppelbrücke. Folgt dann dem nördlichen Seeufer und der Ostseite über Bellevue, Schöne Aussicht und Schwanenwik bis zur Kennedybrücke im Süden. Bleibt an Kanalmündungen auf der Runde entlang des Sees.

Die gesamte Streckenlänge ist die wichtigste Entscheidung. Plant eine passende Anreise, nötige Toilettenpausen und ausreichend Tageslicht ein. Die kurze Parkvariante lässt sich leichter verkürzen.

Die vollständige Außenalsterrunde ab Fährdamm

Aktivitäten

Über eine Skulptur ins Gespräch kommen

Sucht euch ein Werk beim Teich aus und betrachtet es von zwei Stellen auf den öffentlichen Wegen. Was verändert sich: der Umriss, der Hintergrund oder das Licht auf der Oberfläche? Kinder können sich zunächst einen eigenen Titel ausdenken, bevor ihr ein Schild lest. Klettert nicht auf das Kunstwerk und lasst anderen Besuchern freie Sicht.

Ein paar Minuten Boote beobachten

Wählt ein Boot aus und verfolgt seinen Weg mit den Augen. Wird es gesegelt oder gerudert, oder befördert es Fahrgäste? Vergleicht anschließend die Wellen mit einer ruhigeren Stelle auf dem Wasser. Das geht ganz entspannt vom Ufer aus und verschafft müden Beinen eine Pause.

Ins MARKK wechseln

Das MARKK zeigt an der Rothenbaumchaussee 64 Ausstellungen zu Kulturen und Künsten der Welt. Es ist ein eigenes Ausflugsziel mit Eintrittsregelungen und einigen Einschränkungen bei der Zugänglichkeit. Lest deshalb die Besucherinformationen des Museums, bevor ihr euch vom Ufer auf den Weg macht. Sucht eine Ausstellung aus, die zu den Interessen eurer Kinder passt, statt das Museum als jederzeit verfügbaren Spielort einzuplanen.

Tiere, Pflanzen und Lebensräume

Der Amerikanische Amberbaum lohnt sich besonders im Herbst. Achtet auf seine Färbung und, wenn sichtbar, auf die stacheligen runden Früchte. Diese helfen dabei, ihn von einem Ahorn zu unterscheiden. Fotografiert ein Blatt und den ganzen Baum, ohne Äste herunterzuziehen.

Gebt den Kindern die Blattform als Suchbild mit: Vier spitze Lappen ergeben einen ungewöhnlichen Umriss. Fotografiert vom Weg aus ein Blatt vor dem Himmel und nehmt bei einem zweiten Bild auch den Stamm mit auf. Blüten sind eine mögliche Zugabe und nicht das eigentliche Suchziel.

Haltet nach den fächerförmigen Blättern Ausschau, wenn ihr euren Spaziergang nach Norden durch das Alstervorland verlängert. Ein klares Blattfoto hilft bei der Bestimmung mehr als eine Baumkrone aus großer Entfernung. Dieses Ziel gehört zur längeren Erkundung des Westufers und muss bei einem kurzen Teichbesuch nicht noch dazukommen.

Ältere Eichen prägen den westlichen Park mit. Wenn ihr Eicheln an langen Stielen entdeckt, haltet dieses Merkmal im Foto fest; es hilft bei der Bestimmung. Vergleicht die ausladende Form des Baums mit einem Zierbaum in der Nähe und lasst Eicheln und Blätter an ihrem Platz.

Macht daraus eine Beobachtungsaufgabe, statt jeden Ahorn möglichst schnell benennen zu wollen. Fotografiert Blätter, Verzweigung und die ganze Krone und vergleicht eure Bilder anschließend mit einem Bestimmungsbuch. Alte Baumbestände verändern sich; ein einzelner Baum kann heute anders aussehen oder nicht mehr zur alten Karte passen.

Sucht im zeitigen Frühjahr vom Weg aus nach niedrigen Krokusgruppen im Rasen. Auf einer Nahaufnahme erkennt ihr oft mehr als auf einem Foto der ganzen Wiese. Tretet nicht zwischen die Zwiebelpflanzen und lasst die Blüten stehen. Wann und wie üppig sie blühen, ist von Jahr zu Jahr verschieden.

Haltet bei einem Frühlingsbesuch nach Narzissengruppen Ausschau und vergleicht Blütenformen und Farben. Gemeint ist hier die Gattung Narzisse; ihr müsst also nicht jede Blüte einer bestimmten Art zuordnen. Fotografiert von außerhalb der bepflanzten Fläche.

Beobachtet die angrenzende Außenalster vom öffentlichen Weg aus und wartet ab, ob ein Schwan von selbst ins Blickfeld kommt. Die bekannten Alsterschwäne werden von der Stadt betreut und kommen in der kalten Jahreszeit ins Winterquartier. Sie verteilen sich auf dem See und können bei eurem Besuch anderswo sein. Nähert euch keinem Nest und bietet kein Futter an.

Ein gepflegtes Ufer mit Platz für Tiere

Hier treffen gepflegte Wiesen, gepflanzte Bäume, ein gestalteter Teich und der offene See aufeinander. Beobachtet Vögel von öffentlichen Wegen aus und lasst die Ufervegetation ungestört. Die genannten Bäume und Blumen gehören zur Parkbepflanzung. Der Schwanentipp bezieht sich auf die angrenzende Außenalster und die dort saisonal betreuten Alsterschwäne.

Geschichten und Entdeckungen

Ein See mit einer nützlichen Vergangenheit

Das breite Wasser vor euch war ursprünglich ein Fluss. Im Mittelalter wurde die Alster durch Dämme aufgestaut, um Mühlen anzutreiben. Wenn ihr euch das fließende Wasser vorstellt, das ein Damm zurückhält, bekommt die vertraute Stadtansicht eine andere Bedeutung.

Die passende Jahreszeit

Die Jahreszeit darf den Plan bestimmen

Macht im Frühling einen Blumenbesuch daraus und im Herbst eine Suche nach Blattformen und Farben. Lasst im Sommer Zeit für eine längere Pause, statt jede Minute mit Laufen zu füllen. Bei kühlerem Wetter kann schon ein kurzer Blick aufs Wasser reichen. Die vollständige Alsterrunde bleibt zu jeder Jahreszeit eine freiwillige Ergänzung.

Anreise und praktische Tipps

Gut vorbereitet fürs Picknick

Packt eine Kleinigkeit zu essen, eine gefüllte Trinkflasche und einen Müllbeutel ein. Es gibt Sitzmöglichkeiten; die Gastronomie rund um den Fährdamm bietet sich als zusätzliche Einkehr an. Öffnungszeiten, Toilettennutzung und freie Tische hängen vom jeweiligen Betrieb ab. Der öffentliche Trinkwasserbrunnen ist praktisch, wenn er in Betrieb ist. Nehmt trotzdem genug Wasser für den Anfang mit.

Fährdamm als Ziel wählen und den Weg dorthin planen

Für diesen Eingang ist Alsterchaussee ein hilfreicher Suchbegriff bei den Bushaltestellen. Von den U-Bahn-Stationen Hallerstraße und Klosterstern könnt ihr einen längeren Fußweg zum Westufer einplanen. Prüft eure Verbindung, Aufzüge und Störungen in der aktuellen hvv-Auskunft. Überquert den Harvestehuder Weg aufmerksam und rechnet den Weg zum Park zusätzlich zur Besuchszeit ein.

Den ersten Abschnitt kurz halten

Beginnt mit einem kurzen Stück, um Kiesbelag, Betrieb auf dem Weg und mögliche Brückenzugänge einzuschätzen, bevor ihr weitergeht. Wenn ihr durchgehend glatte Wege oder eine bestimmte Toilettenausstattung braucht, klärt das vorher. Ein Café oder Museum in der Nähe bedeutet nicht automatisch, dass dort den ganzen Tag öffentlich zugängliche barrierefreie Einrichtungen zur Verfügung stehen.

Quellen und hilfreiche Links

Tiere, die ihr sehen könntet

8

Jede Karte verlinkt zu einer vollständigen Entdecken-Seite mit Fotos, Merkmalen und spannenden Fakten.

Snap-Karte für diesen Ort

Beginne mit dem Überblick und zoome dann hinein, um einzelne Tierbeobachtungen rund um diesen Ort zu erkunden.

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Gut zu wissen vor dem Besuch

Den richtigen Alsterpark ansteuern

Gebt den Fährdamm als Ziel ein. Als Bushaltestelle für diesen Park wird Alsterchaussee genannt; prüft eure aktuelle Hin- und Rückfahrt bei hvv.

Eine gefüllte Flasche mitbringen

HAMBURG WASSER führt am linken Alsterufer beim Fährdamm einen Trinkwasserbrunnen. Seht ihn als mögliche Nachfüllstelle an, denn er ist nicht unbedingt jederzeit in Betrieb.

Wasservögeln Platz lassen

Füttert Schwäne, Enten und Gänse nicht. Beobachtet sie vom öffentlichen Weg aus und haltet Kinder von Nestern und der Wasserkante fern.

Den Picknickplatz bewusst wählen

Haltet Abstand zu ausgewiesenen Hundeauslaufflächen, Wegen und bepflanzten Beeten. Nehmt euren Müll wieder mit, wenn die Abfalleimer voll sind.

Auf das Wetter achten

Eine wasserdichte Jacke und eine Sitzunterlage helfen bei wechselhaftem Wetter am See. Auf nassem Rasen macht eine lange Pause weniger Spaß.

Bootsfahrten gesondert planen

Bootsverleihe und Fahrgastschiffe haben eigene Betriebszeiten, Preise und Bedingungen. Plant euren Spaziergang so, dass ihr für den Rückweg kein Boot braucht.

Häufig gestellte Fragen

Die öffentlichen Parkanlagen könnt ihr auf eigene Faust erkunden. Cafés, Bootsverleihe und organisierte Angebote haben eigene Preise und Bedingungen. Nutzt die offenen Eingänge und beachtet vorübergehende Einschränkungen.
Bei der kurzen Variante geht es um Teich, Skulpturen und Wiesen. Der Spielplatz am Eduard-Rhein-Ufer bei Schwanenwik liegt auf der gegenüberliegenden Seeseite. Versprecht ihn also nicht als schnellen Abstecher gleich neben dem Fährdamm.
Ja. Wählt einen Umkehrpunkt, bevor alle müde werden, und geht am selben Ufer zum Fährdamm zurück. Erst wenn ihr mehr als die Hälfte der Runde geschafft habt, ist Weitergehen um den See der kürzere Rückweg.
Das MARKK, Museum am Rothenbaum an der Rothenbaumchaussee 64, ist ein separates Ausflugsziel im Trockenen abseits des Ufers. Prüft vorher die aktuellen Ausstellungen, Eintrittspreise und Hinweise zur Zugänglichkeit. Normalerweise ist es dienstags bis sonntags geöffnet; für Montag braucht ihr also eine andere Idee.

Aktuelle Snaps an diesem Ort

Aktuelle Snaps werden hier angezeigt, sobald neue Beobachtungen hinzugefügt werden.

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